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Montag, 2. September 2013

Schluss mit Projektideen! Kleiner Statusbericht

Hey Leute,
heute gibts keine neue Projektidee mehr, da bald das geplante Projekt beginnt. Ich werde euch dann immer montags mit unseren Fortschritten beglücken und hoffe, dass ihr es genießt. Starten wird es in drei Wochen, weil erst nächste Woche die Schule weitergeht und ich den folgenden Montag wahrscheinlich keine Zeit zum Schreiben habe.

Solltet ihr irgendwelche Vorschläge haben oder Fragen, dann könnt ihr euch direkt mit mir in Verbindung setzen, indem ihr an moin (at) roundabout-gaming.de schreibt.

Und nun genießt noch die Beiträge unserer anderen Authoren, bis dann in drei Wochen.

So long and thanks for the fish!

Moin

Dienstag, 27. August 2013

Projektidee Nr 4: Halbautomatischer Kühlschrank

Tja Leute,
lange habt ihr gewartet und dann wird's nur ein Quickie!

Also, da ich noch nicht alle unsere Mörderideen in die Welt herausposaunen will, noch eine Idee, die mir alleine kam: ein halbautomatischer Kühlschrank für Standard 0,5l Dosen!

Dazu muss gesagt sein, ich bin ein Riesenfan eines Energydrinks, der mit einem grünen M vermarktet wird. Und ich hab entweder keine von den Dosen im Haus oder sie sind nicht kalt! Um Abhilfe zu schaffen habe ich mir folgendes gedacht:

Hauptidee 1: Der Kühlschrank
Also, es wird ein kleiner Kühlschrank, mit Platz für ca 5 Dosen in einer Reihe. Die Grundfläche wird so ungefähr eine Palette mit 24 0,5l-Dosen groß, dahinter noch Platz für eine einzelne Dose.

Und jetzt, warum es halbautomatisch wird:

Du schiebst eine Palette mit Energy-Drinks oder Bier in gleicher Größe unter den Kühlschrank, das merkt eine Lichtschranke und aktiviert nach ein paar Sekunden einen Kran, der nach einem festgelegten Muster eine Dose nach der anderen aufnimmt und hinter der Palette am hinteren Ende des Kühlschranks auf einen Lift stellt. Während dieser nach oben fährt, fährt die Rückwand des Kühlschranks nach hinten. Sobald der Lift ganz oben angekommen ist, fährt die Rückwand wieder nach vorne und schiebt so die Dose auf ein Vörderband, das im Kühlschrank ist und auf dem schon die anderen Dosen stehen. Der Lift fährt wieder runter. Sobald ich nach Entnahme der Dose die Tür wieder schliesse, prüft eine Lichtschranke, ob ich eine Dose entnommen habe oder nicht. Wenn ja, dann fährt das Laufband die Dosen eine Position nach vorne und der Kühlschrank holt sich eine frische von unten. Das macht er solange, bis der Kühlschrank wieder voll ist.

Eine ZiffernLEDanzeige zeigt mir immer genau an, wieviel Dosen noch übrig sind. Sind nur noch eine vorher definierte Menge von Dosen in der Palette, geht ein Blinklicht los, damit ich nie vergesse, was zu kaufen!

Gut, das war der Quickie für heute, jetzt noch wie üblich die  Materialliste:
  • 1x Palette Energy-Drinks!
  • 2x Lichtschranken
  • 1x Lift
  • 1x verschiebbare Rückwand
  • 1x Gehäuse mit Kühlkörpern
  • 1x Förderband
  • 1x LED-Ziffern-Anzeige
  • 1x Blinklicht
  • 1x Mikrocontroller

Und hier die Gründe warum wir das nicht machen:
  1. Keine großen Programmierfähigkeiten nötig
  2. Der Kühlschrank würde unserer Ausbildungsstelle gehören
  3. Ich will den für mich alleine! :D

So long and thanks for the fish!

Moin

Montag, 19. August 2013

Projektidee Nr. 3: Iron Man Helm

Ok, Leute, irgendwie haben wir alle 4 den Blog total vergessen, deswegen nun etwas verspätet die 3 Idee!

Das war unsere Hauptidee und wir hätten sie fast verwirklicht, warum nicht, das lest ihr später.

Wir wollten unseren eigenen Iron Man Helm bauen, ist ja auch ein Hammerteil! Wie, ihr habt Iron Man nicht gesehn? Sagt mal, wo lebt ihr eigentlich? Zuerst Star Wars und nun Iron Man! Los, anschauen gehen!

Ihr anderen, nun, ihr wisst ja, worums geht.

Hauptidee 1: Aufsetzbarer Helm
Also nur erstmal aus Aluminium de Helm pressen. Natürlich mit beweglichen Visier und Sonnenbrillengläser als Visier. Aber hey, ohne Elektrik geht das ja gar nicht! So...

Nebenidee 1: Elektrische Visieröffnung
bauen wir also einen kleinen Elektromotor ein, der das Visier öffnet und schliesst! Kleine Batterie, bisschen verkabeln, evtl 2 Stoppschalter und fertig! Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht was besseres machen könnten!

Nebenidee 2: Kameras als Sicht
Wir bauen oben auf den Helm kleine Kameras ein und vor die Augen kleine Bildschirme. Das Problem dabei ist die Stromversorgung, die muss leicht und dabei auch noch genug Power haben. Schliesslich soll der Helm auch immernoch den Helm öffnen können. Ok, so weit, so gut, aber ....

Nebenidee 3: Nachtsicht
Jep, wir wollen natürlich auch in der Nacht stalken .... ähm, ich mein, sehen, nicht dass wir noch gegen Hindernisse laufen. Zum Glück gibts schön kleine Nachtsichtkameras, und das Umschalten kann man per Schalter. Aber hey, das ist immernoch keine Herausforderung,....deswegen....

Nebenidee 4: Ein HUD einbauen
Hier kommen unsere Programmierskills ins Spiel. Und natürlich wieder ein Minicomputer wie den Raspberry Pi. Dort bauen wir alles an, klatschen schnell ein HUD an, das z.B. Uhrzeit, Batteriestand und Videomodus anzeigt. Dazu müssen wir natürlich entsprechend alles mit dem Minicomputer messen. Inzwischen vernachlässigen wir die Batterie, weil der Helm langsam zu schwer wird. Zu überlegen wäre, ob wir nicht einen Batteriegürtel bauen.

Nebenidee 5: Lautsprechersystem einbauen
Jep, jetzt wollen wir uns auch gut verständlich mit der Aussenwelt verständigen, deswegen innen ein Mikro, aussen ein kleiner Lautsprecher und fertig. Jetzt fehlt uns nur noch JARVIS, aber der ist glaub ich noch ein bisschen zu schwierig für uns. Aber auch hier haben wir eine Idee!

Hauptidee 2: den Iron Man Helm klauen
Wir fahren nach Hollywood, wo der nächste Film mit Iron Man gefilmt wird, betäuben die komplette Crew, nehmen uns jeder einen Anzug und fliegen wieder nach Deutschland. Perfect!

Und hier wieder die Materialliste:
  • 1x in Form gepresstes Aluminium
  • 2x Minikameras mit Nachtsicht
  • 2x kleine Monitore
  • 2x Elektromotoren
  • 2x Stoppschalter
  • 1x Raspberry Pi
  • 1x Mikrofon
  • 1x Lautsprecher
  • entsprechende Kleinteile
Und wenn wir Hauptidee 2 weiterverfolgen brauchen wir nur:
  • 3x Flugkarten nach Hollywood
  • 3x Sturmgewehre (G36 oder ähnlich)
  • Munition
Und hier natürlich auch wieder die Gründe, warum wir diese Idee nicht verwirklicht haben:
  1. Zu wenig Programmierskills erfordert (eher nur Elektrotechnik)
  2. Kein Plan, wie man das Alu in Form bringt
  3. Sobald die NSA das hier liest, krieg ich keine Flugkarten nach Amerika mehr (Spielverderber)
  4. Und natürlich hatten wir besser Ideen :D
So long and thx for the fish

Moin

Montag, 12. August 2013

Projektidee Nr.2: R2-D2

Wilkommen zur nächsten Runde "Verworfene Projekte".

Dieses Mal mit dem fantastischen R2-D2!

Und wieder die Frage: Ihr kennt doch Star Wars? Wenn nicht, dann frag ich euch, lest ihr überhaupt meine Posts? Ihr hättet schon längst die Filme anschauen können!
Aber egal, da wir riesige Star Wars Fans sind, haben wir natürlich auch daran gedacht, einen eigenen R2-D2 zu bauen. Er ist ja eigentlich der geheime Held in Star Wars.
Auch hier mussten wir natürlich Einschränkungen im Funktionsumfang hinnehmen, R2-D2 ist ja ansonsten zu perfekt um ihn nachzubauen! Deswegen wäre unser R2-D2 nur mit einem drehbaren Kopf und verstellbaren Beinen ausgerüstet gewesen (na gut, und natürlich einen Pfeiff-Modul)

Hauptidee 1: R2-D2 verfolgt dich!
Eine Idee war, dass wir ein Smartphone über Bluetooth mit dem Droiden verbinden. Im Droiden sind zwei bis drei Bluetooth-Empfänger installiert. Je nachdem, wie stark die Signale an den Antennen empfangen werden, richtet sich R2-D2 aus und fährt darauf zu. Wenn die Signale stark genug sind, bleibt er stehen und richtet sich auf. Aber da wir uns nicht so gut mit Triangulation auskennen, haben wir uns gedacht....

Hauptidee 2: Fernsteuerung
Im Gegensatz zum Walker würde es diesmal nicht ausreichen, nur einen Mikrocontroller zu programmieren, weil sich R2-D2 wenn er fährt zur besseren Stabilisierung leicht nach hinten lehnen soll. Also wäre ein Raspberry Pi besser geeignet, da dieser die Steuerbefehle besser umsetzen kann.

Nebenidee 1: Android-Steuerung
Hier gilt das gleiche wie beim AT-AT. Ein Interface für Android, dass dann über Bluetooth die Steuerbefehle sendet. Wobei es auch ausreichen würde, wenn er die Touchangaben weiterleitet und die Übersetzung in Steuerbefehle dem Raspberry überlässt. Ok, so weit, so gut, aber....

Nebenidee 2: Eine Kamera in den Kopf einbauen
...wir wollen natürlich nicht nur mit dem Walker stalken ....äh, ich mein, den Droiden ohne direkte Sicht steuern, deswegen bekommt dieser nun auch eine Kamera verpasst, ist ja schliesslich unauffälliger, wenn sich etwas, das aussieht wie ein Mülleimer an jemand ranschleicht. So kann man schön seine Katze beobachten, ohne dass sich diese von einem anderen "Vierbeiner" gestört fühlt. Und wieder hab ich das Gefühl...

Nebenidee 3: Internetanbindung
..dass ein Smartphonebildschirm zu klein ist. Warum haben wir denn unsere schönen fetten Bildschirme an den Rechnern? Klar, um Splinter Cell zu spielen, aber hey, ist es nicht lustiger, sich mit etwas hüfthohen im realen Leben an etwas heran zu schleichen? Natürlich auch hier wieder mit mehreren Kameras (Nachtsicht und normal). Und weil nur heranschleichen zu langweilig ist, bekommt unser R2-D2 ...

Nebenidee 4: Elektroschocker einbauen
...einen ausfahrbahren Arm, der Stromstöße verteilen kann. Damit man auch merkt, dass da was ist! Was denkt ihr, wie dann die arme Katze, die wir verfolgen, abgeht? :D Ok, wir kommen immer weiter an den echten R2-D2 heran, jetzt wollen wir es echt authentisch machen mit....

Nebenidee 5: Beamer einbauen
..einem Beamer. Jeder kennt die Szene, in der Prinzessin Leia sich von R2-D2 filmen lässt und dieser dann ein Hologramm ausgibt. Tja, die Hologrammtechnik ist noch nicht so weit, also müssen wir und mit einem normalen Beamer begnügen :( Aber hey, auch da kann Prinzessin Leia scharf aussehen ;)

Wir hätten noch ein paar mehr Ideen, aber nachdem wir den R2-D2 ja nicht bauen, lassen wir es für heute gut sein.

Materialliste:
  • 1x Aluminiumzylinder
  • 1x passender Deckel dazu
  • 2x Aluminiumstreben als Beine
  • 6x Elektromotoren (2x Bein, 2x Hüfte, 1x Vorderbein, 1x Kopf)
  • 1x Raspberry Pi
  • 1x Farbkamera
  • 1x Nachtsichtkamera
  • 1x Autobatterie
  • 1x Beamer
  • diverse Kleinteile
Gründe, warum wir keinen R2-D2 bauen:
  1. Kiff Chaotic will mich nicht testen lassen, wie seine Katzen auf Elektroschocks reagieren (Spielverderber)
  2. Tierschutzorganisation würden uns verklagen, wenn ich das testen würde 
  3. unser Mitarbeiter H. wollte sich nicht in den Aluminiumzylinder sperren lassen, weil wir damit schummeln würden (klar, George Lucas hats ja auch total anderst gemacht!)
  4. Wir hatten bessere Ideen
  5. R2-D2 ist einfach zu IMBA um nachgebaut zu werden!
Ich mach hier auch Schluss, denn mehr gibt es nicht zu sagen, ausser, bis nächste Woche!

MfG
Moin

Montag, 5. August 2013

Projektidee Nr. 1: AT-AT

Hallo Leute,

ihr kennt doch bestimmt Star Wars. Wie? Nicht? Dann ab zur Videothek und schaut euch die Filme an!
Für alle anderen: Ja, es war eine unserer ersten Ideen, einen voll funktionsfähigen AT-AT zu bauen. Funktionsfähig insoweit, dass er laufen und den Kopf bewegen kann. Vielleicht hätten wir sogar noch Laserpointer eingebaut.

Hauptidee: Den Walker mit einer Fernbedienung zu steuern
Bis hierhin hat es noch nicht viel mit Programmieren zu tun, ausser einen Mikrocontroller entsprechend zu programmieren, aber das ist ja kein Ding. Deswegen...

Nebenidee 1: Den Walker mit einem Smartphone (Android) zu steuern
Dafür müssen wir erstmal herausfinden, wie wir den Walker mit dem Smartphone verbinden, wahrscheinlich über Bluetooth. Und dann müssen wir ein Interface für das Smartphone programmieren, dass die Eingaben in verwertbare Steuerbefehle umsetzt. Und uns hätte auch das noch nicht gereicht...

Nebenidee 2: Eine Kamera in den Kopf einbauen
Den Livestream der Bilder würden wir dann als Hintergrund für das Steuerinterface einsetzen. So sieht man auf dem Handy, was der Walker sieht. So kann man ihn steuern, ohne im selben Raum zu sein (so lange euer Bluetooth mitmacht). Und schon habt ihr ein kleines "unauffälliges" Spionagewerkzeug ("Nein, Miss Germany, das ist nur harmloses Spielzeug, das kann ruhig in ihrer Garderobe stehen bleiben."). Wobei so ein Smartphone-Bildschirm ist ja relativ klein...

Nebenidee 3: Den Walker über das Internet steuern
Damit ihr auch wirklich die Bilder in groß genießen könnt, steuern wir jetzt den Walker über das Internet. Dafür reicht aber unser Bluetooth nicht mehr aus, nun müssen wir auf WLan umsteigen. Und weil wir schon dabei sind, nehmen wir auch gleich einen Raspberry Pi zur Steuerung, der erlaubt uns, etwas flexibler bei der Steuerung zu sein. Zugleich erlaubt uns das auch, mehrere Kameras zum Einsatz zu bringen (z.B. eine normale und eine Nachtsichtkamera). Aber um den Walker wirklich vom Internet steuern zu können, müssen wir ein Java-Interface programmieren. Aber hey, was tut man nicht alles, wenn man danach etwas hat, das bei Fukushima helfen kann und zur Not auch Godzilla vernichtet.

Gut, das waren die Ideen, die wir zu dem Viech hatten, jetzt kommen wir, was wir an Material mindestens gebraucht hätten:
  • 1x Aluminium-Exoskelett
  • 6-10x Elektromotoren (Kopf, Hals, Hüfte, evtl Knie)
  • 1x Mikrocontroller / Raspberry Pi
  • 1x Farbkamera
  • 1x Nachtsichtkamera
  • diverse Kleinteile
Gut, und nun zu den Gründen, warum wir keinen AT-AT bauen:
  1. Kiff Chaotic war dagegen (Spielverderber)
  2. wir wollen nicht von irgendeiner Miss Soundso verklagt werden
  3. wir hatten bessere Ideen
Aber zu der nächsten Idee komm ich nächste Woche, bis dahin, habt viel Spaß und noch einen schönen Tag

MfG
Moin

Montag, 29. Juli 2013

Projekt? WTF? Warum?

Viele von euch fragen sich, warum wir hier jetzt auch die Rubrik Projekt haben.
Nun, einfach gesagt: Wir müssen in unserer Ausbildung ein Projekt planen, bauen und dokumentieren. Und da uns so eine einfache Dokumentation zu langweilig ist, haben wir beschlossen, diesen Blog als Variante zu nehmen.
Eine normale Dokumentation wird es trotzdem geben und sie wird wie alles, was mit dem Projekt zu tun hat, hier am Ende zum Download angeboten.

Nun, warum müssen wir ein Projekt machen?
  1. Die Ausbilder/Lehrer wollen sehen, dass wir unabhängig an etwas arbeiten können
  2. Man möchte unsere Programmierkenntnisse prüfen
  3. Und ausserdem soll geprüft werden, ob wir in Elektrotechnik aufgepasst haben
Welche Aufgaben sollen in dem Projekt verarbeitet werden?
  • Handwerkliche Skills (Löten, Schleifen, eigene Platinen herstellen etc.)
  • Programmier Skills (in der jeweils passenden Sprache)
  • Kreativität (keine gute Idee, ein Projekt vom Vorjahr nochmals zu verwenden)
Ok, die handwerklichen Skills können auch weggelassen werden, wenn man ein anspruchsvolles Softwareprojekt wie z.b. ein Browsergame entwickelt. Doch das haben wir nicht vor, wir wollen etwas haben, dass wir anfassen können! Macht doch auch viel mehr Spaß!

Als haben wir nun die erste Schwierigkeit: Kreativität!
Aber hey, zum unserem Glück haben wir die und zum eurem Glück möchten wir diese mit euch teilen, deswegen stelle ich euch in den nächsten paar Wochen ein paar unserer Ideen vor und erkläre, warum wir diese Ideen nicht verwendet haben.

Bis denne

Moin