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Dienstag, 21. Mai 2013

xBox One

Heute um 19Uhr war es so weit.
Die neue XBOX wurde mit dem Namen XBOX One und dem Release Date : Later This Year vorgestellt.
Ich denke mal, es wird sich auf den Zeitraum zu Weihnachten hinlaufen...
Bzw wird es ein Nervenkrieg von Sony und Microsoft wer den besseren Zeitpunkt heraus bekommt
Die Konsole ist eine recht hässliche eckige Kiste

Leider kann ich euch nichts zu der Technik sagen, da es zu schnell ging.
Nur das der Controller mit einem Smaragt Bildschirm ausgestattet ist und die Konsole Multitasking drauf haben wird.
Das heißt: Skypen beim Fernsehen. Zocken beim Fernsehen, Skypen beim Fernsehen
What ever
Wer jetzt geschaut hat: "WAAASS Fernsehen?!?!"
Ja. Die XBOX One soll Zentraler Punkt im Wohnzimmer werden und mit Kinekt und Fernsehserien noch mehr genützt werden.
Die erste Fernsehserie die angesagt wurde war (Wie zu erwarten) Halo von Steven Spielberg himself.
Hierzu kommen neue exclusive Games
es wurde von 15 Spielen geredet darunter NFL, USC, Gears of War usw
und
8 absulut neue Spiele


Vor dem abrupten Ende des Livestreams wurde noch Call of Duty Ghosts vorgestellt und die verwendete Graphic-Engine.

Hier werden, wie schon bekannt, jetzt auch Hunde eingesetzt. Menschen und Tiere wurden in einem live aufgenommen und nun soll man auch auf den Armen, die Schmerzen des Krieges sehen.
Auch sollen sich jetzt auch die Maps verändern.
Also nicht mehr Granate werfen und BÄNG
sondern BÄNG und eine Wand stürzt ein.

Man kann sich freuen.
Und im Moment muss ich sagen ich würd mich bis jetzt mehr auf die XBOX freuen

Kiff Chaotic


Mittwoch, 10. April 2013

Halo 4 (XBOX360)




Hier ist mein wohl gelungenes Ende für die XBOX360:
HALO 4!
Ich werde es wohl noch im Multiplayer durchspielen mit Akrypus, aber da werde ich nichtsmehr drüber schreiben, weil es ich einfach nur Oddballs sammeln will
(ausser jemand will ein Video von den Sammelpunkten der Oddballs, dann gibts noch ein Video)

Story:
Im Gegensatz zu der Triologie, geht es dieses mal darum Cortana zu retten, da ihre "Lebenszeit" verstrcihen ist und sie mit dem Wahnsinn ringt. Nebenbei rettet der Masterchief natürlich noch die Welt vor dem Blutsvater der die Menschheit auslöschen will.

Gameplay:
Halo bzw Microsoft beweißt wieder warum dieses Spiel DER Ego-Shooter schlecht hin ist. Die Steuerung ist flüßig und es wurde so gut wie nichts geändert in der Steuerung. Die Steuerung in den Fahrzeugen war damals schon flüßig und dadurch das Halo 4 recht Fahrzeuglastig ist, machen auch diese Missionen mit der Steuerung Spaß. Jedoch sind in Fahrzeugen die Sekundärwaffen nicht mehr, wie gewohnt auf B, sondern mann muss mit Y die Waffen umschalten.

Athmosphäre:
343 Industries durfen sich wirklich am Ende des Spiels für das Vertrauen der Spieler bedanken. Bungie hat damals schon einen ordentlichen Job gemacht und 343 hat einen würdigen Job gemacht. Was düster sein sollte war düster, was hell sein sollte war hell und im Raumsschiff des Blutvaters war die Macht zum greifen nah. Bewundernswert waren die Gesichtzüge der Charactere, so konnte man zB bei Dr Halsey die Falten zählen.

Fazit:
Es ist eine wunderbare Anknüpfung an die Triologie. Es gibt Bezüge auf früher, aber es ist eine unabhängige Story, die auf Halo 5 (ist schon im Gespräch für XBOX720) lust macht.


Dienstag, 2. April 2013

Modern Warfare 3



Story:
Im größten Sinne, spielt ihr eine Spezialeinheit um, schon aus Modern Warfare 2 bekannt, Soap, Yuri und Price. Ihr kämpft euch durch kurze Missionen mit ihnen oder anderen Spezialeinheiten aus anderen Ländern, mit dem Hintergrund, die Terrorgruppe um Marcekov zu stoppen und den russischen Presidenten Vorshevsk
zu befreien.

Gameplay:
Bei Modern Warfare 3 ist das Gameplay, Ego-Shooter typisch. Da es aber schon der 7te(?) Call of Duty Teil ist, gibt es keine Kinderkrankheiten mehr, über die man sich aufregen könnte. Auch wurde, wenn man stirbt beibehalten, dass Zitate von berühmten Leuten eingespielt werden.

Atmosphäre:
Da Call of Duty ein reines Kriegsspiel ist, ist natürlich wieder überall Zerstörung, Explosionen usw. an der Tagesordnung. Auch dadurch das Zivilisten durch U-Bahn Stationen oder Plätze laufen, wird der Krieg dem Spieler extrem gut näher gebracht.

Fazit:
Die Kampagne ist an sich relativ fesselt, vorallem wenn man die Vorgeschichte schon von MW1 und MW2 hat.(Auch wenn die Kampagne nur in den Cutscenes wichtig ist und man sich sonst ja eh nur durch die Straßen kämpft.) Unter 18jährige sollten sich dieses Spiel aber auf jedem Fall verkneifen (so wie die anderen MW auch) da auch hier wieder übertriebene Gewalt gezeigt wird.

Mittwoch, 27. März 2013

Darksiders 2

Story

In Darksiders 2 schlüpft man in die Rolle des nächsten apokalyptischen Reiters, nämlich die von Tod. Man versucht weiterhin die Mysterien aufzudecken, die dazu geführt haben, dass Tod's Bruder Krieg gefangen genommen und seiner Macht beraubt wurde. Die Handlung spielt daher während der Zeit in der Krieg im ersten Darksiders in Gefangenschaft ist.

Man reist durch vier unterschiedliche Welten um einen Weg zum Quell der Seelen zu finden, wo die Antwort auf alle Fragen liegen soll. Hierbei verweist die Handlung sowohl auf den ersten Reiter als auch die Hintergrundgeschichte von Tod.

Gameplay

Erneut eine Hack&Slay meets Jump&Run Fassung. Erneut unheimlich viel Spielspaß. Durch die neuen Waffen und Utensilien die Tod mit sich führt, erhält Darksiders 2 die Möglichkeit neue Rätsel in die Umgebung (die im Vergleich zu Teil 1 deutlich größer ist) zu integrieren.

Obwohl vieles spielerisch beim Alten geblieben ist, gibt es dennoch einige signifikante Änderungen. So gibt es nun nicht mehr nur eine Rüstung, ein Schwert, eine Faustwaffe etc., nein, es gibt dutzende Waffen, Rüstungen, Talismane und vieles mehr. Das liegt daran das Darksiders 2 mit mehreren Rollenspielelementen versehen wurde. So gibt es nun Missionen/Quests und Gegenstände mit Werten die z.B. den kritischen Trefferschaden erhöhen.

Ich habe mich bis Arguls Grab durchgespielt und muss sagen dass mich das Spiel sehr gefesselt hat, nur der DLC war schwach. Nahezu nichts neues und viel zu kurz.

Atmosphäre

Durch die neuen Rollenspielelemente macht das Erkunden der Spielwelt weitaus mehr Spaß als im ersten Teil. Die Kämpfe leiden darunter keineswegs und sind etwas taktischer, man sollte sich also überlegen welche Ausrüstung für einen die beste ist.

Die Spielwelt ist groß und die vier unterschiedlichen Dimensionen sehr abwechslungsreich, ABER leider hatte ich das Gefühl das nur Welt 1 und 2 wirklich ein großer Teil des Titels sind, da ab der dritten jede weitere Welt sehr kurz geraten ist.

Fazit

Wer Darksiders 1 mochte, wird meiner Meinung nach genauso viel Spaß, wenn nicht sogar noch mehr mit dem zweiten Teil der Serie haben. Leute die mit Rollenspielen allerdings absolut garnichts am Hut haben und sich beim Wort "Wertbasierte Ausrüstung" schon auf den Mount Everest verziehen, sollten lieber nicht zugreifen, es sei denn, sie wollen der Geschichte eine Chance geben, erzählt zu werden.

Montag, 25. März 2013

Darksiders

Story

Man spielt den Apokalyptischen Reiter "Krieg", der gleich zu Beginn des Spiels das Opfer eines durchdachten Verrats wird. Wer die Fädenzieher in dieser Affäre sind wird im Laufe des Spiels zwar teilweise aufgedeckt, jedoch entschied sich der Entwickler die Reihe auf 4-5 Titel auszulegen um die Story in viele Abschnitte aufgeteilt in ein großes Mysterium zu verwandeln.

Durch den feurigen Rat nahezu all seine Kräfte verloren, kämpft man sich mit Krieg durch eine große Welt um eben jene Macht wieder zu erlangen und dem Bösen der Welt einhalt zu gebieten.

Gameplay

Darksiders ist ein Hack&Slay Titel mit der Verknüpfung zum Jump&Run. So kämpft man mit verschiedenen Waffentypen und Gegenständen, die man im Laufe des Spiels erhält gegen kleine Gegner und große Gegner und setzt diese auch zum Vorrankommen in der Umgebung ein.

Bei dem Lich Vulgrim kauft Verbesserungen oder sogar neue Talente für die von Gegner gestohlenen Seelen ein. Das ist auch bitter nötig wenn man auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielen möchte, ohne mit der mächtigsten Rüstung zu spielen.

Wie in jedem Hack&Slay gibt es natürlich viele Kombinationen von Angriffen, welche meines Erachtens leicht zu erlernen und auch einzuprägen sind. Die Bosskämpfe sind Abwechslungsreich und benötigen ständig neue Vorgehensweisen um erfolgreich auszugehen.

Atmosphäre

Die Welt ist abwechslungsreich und bietet einige versteckte Gegenstände die man nur findet, wenn man wirklich alles genau absucht. Grafisch haben sich die Entwickler für einen Comiclook entschieden, der das Spiel dennoch nicht kindlich wirken lässt. Die Angriffseffekte sehen hübsch aus und fördern das Gefühl ein mächtiger Reiter der Apokalypse zu sein, naja zumindest nach und nach. Außerdem gliedern sich die Auftretenden Nebencharaktere wunderbar in die Handlung ein und sind auch in der deutschen Sprachausgabe gut vertont und authentisch.

Fazit

Wer mal wieder ein gutes Hack&Slay spielen will, und dabei nicht das Gefühl haben möchte sich nur von einem Raum zum nächsten zu morden, für den ist dieses Spielpaket genau das richtige.



Samstag, 23. März 2013

Lego Batman

Story

Bei diesem Spiel von einer Story zu sprechen ist nicht gerade sinnvoll. Im Grunde sorgt man mit Batman und Robin dafür, dass die Superschurken die aus der Reihe bekannt sind, wie z.B. der Joker, Catwoman oder Two-Face, hinter Schloss und Riegel kommen. Das Spiel ist nicht an bereits bekannte Verfilmungen angelehnt. Da ich die Comics nicht gelesen habe kann ich darüber leider keine Auskunft geben.


Gameplay

Man spielt entweder alleine oder zu zweit in bekannter Lego-Titel-Manier Level für Level auf der Suche nach Upgrades, Legosteinen und zusätzlichen Extras (die man in anderen Spielen eher als Cheats bezeichnen würde). Das Spiel ist in drei Kapitel aufgeteilt, welche sich jeweils mit einem Superschurken befassen. Man arbeitet sich also von den Handlangern zum Big Boss durch. 

Man hat durch verschiedene Anzüge von Robin und Batman unterschiedliche Fähigkeiten die zum Vorranschreiten im Level von Nöten sind. Wie in jedem anderen Lego-Spiel muss man ein im "Story"-Modus abgeschlossenes Gebiet erneut im "Freies Spiel"-Modus besuchen um an alle versteckten Gegenstände zu kommen. Im selbigem Spielmodus erhält man Zugriff auf alle bislang freigeschaltenen Charaktere.

Nach beenden des Spiels wird die Variante Freigeschalten die Geschichte als Schurke zu erleben um genau aus der anderen Perspektive zu Spielen. Die zentrale Basis ist nun nicht mehr die Bat-Höhle sondern Arkham Asylum, die aus der Batman-Serie bekannte Irrenanstalt.

Atmosphäre

Hmm... man spielt mit Lego-Männlein und -Weiblein. Die Stimmung des Spiels ist sehr familientauglich und durch die Art der Charaktere sich auszudrücken, nämlich nur mit Lauten und Gesten ist das ganze meist auch nett anzusehen. Die Levels sind vollkommen Linear und bieten leider teilweise Rätsel die ich für Kinder etwas zu schwer halte. Dennoch denke ich sind vor allem Kinder als Zielgruppe am geeignetsten.

Fazit


Wer sich selbst für nicht zu erwachsen hält und einen Zeitvertreib sucht, der wird mit diesem Titel eine Menge Spaß haben. Die Spielzeit ist nicht zu lang, auch nicht wenn man alles sammeln und erkunden möchte und über die wenigen Fehler im Spiel kann man mit Leichtigkeit hinwegsehen, da es anders als bei einem Grafikwunder wie Crysis nicht die Anforderung widerspiegelt perfekt sein zu wollen.

Samstag, 16. März 2013

Assassins Creed

Story

In Assassins Creed steuert man den Assassinen Altaïr, der durch seinen eigenen Hochmut auffällt und das von seinem Orden auferlegte Kredo nicht respektiert. Durch diese Umstände kommt es bei einem wichtigen Auftrag zu Fehlern, die dessen Scheitern verursachen.

Wieder zurück in Masyaf (dem Aufenthaltsort des Assassinenordens) wird Altaïr daher degradiert und muss sich erneut beweisen, um seine Ehre als Mitglied der Gemeinschaft wieder herzustellen. Sein Meister befielt ihm verschiedene Männer zur Strecke zu bringen, deren Taten für sich sprechen. Was allerdings genau dahinter steckt, dass genau diese Personen ihr Leben lassen müssen, dass wird dem Hauptcharakter verschwiegen. Mit gutem Grund.

Gameplay

Das Spiel wird stehts aus einer 3rd-Person-Ansicht gesteuert, man blickt Altaïr sozusagen über die Schultern. Man kann seine Feinde sowohl im offenen Gemetzel als auch auf leise und unauffällige Weise ermorden. D.h. entweder rennt man mit wahlweise Dolch oder Schwert auf seine Gegner zu, oder man wartet auf den richtigen Moment, plant Laufwege der Wachen, schleicht sich unauffällig an das Attentatsziel an und ersticht ihn mit der unter den Gewändern versteckten Klinge.

Durch die relativ offene Spielwelt (man ist lediglich durch Felswände oder Stadtmauern eingegrenzt) hat man eine große Entscheidungsfreiheit wie man vorgehen möchte. Das Spiel ist deutlich einfacher wenn man jedes Gefecht in einer offenen Konfrontation bestreitet, allerdings geht damit auch das Beste an Assassins Creed verloren.

Außerhalb von Orten ist man wahlweise zu Fuß oder mit dem Pferd unterwegs. In den bekannten Städten wie z.B. Jerusalem ist man auf seine eigenen Beine angewiesen, was aber keinesfalls schlimm ist. Ein wesentliches Element des Spiels ist das Klettern. Man kann nahezu jedes Gebäude erklimmen und die Umgebung in sein Vorgehen einbeziehen.

Atmosphäre

Die orientalische Spielwelt ist gut umgesetzt und lässt den Spieler direkt in die Welt des Assassinen eintauchen. Die Klettereinheiten fügen sich gut ein, jedoch erkennt man schnell an welchen Stellen man sich festhalten kann, weil sich z.B. Mauerelemente schnell wiederholen.

Manche Aspekte des Spiels sind etwas unlogisch. So kann man z.B. aus unsagbar großen Höhen in einen Heuhaufen hüpfen ohne sich zu verletzen. Wachen erkennen nicht den Unterschied zwischen einer weißen Robe (wie sie die Mönche im Spiel tragen) und den Assassinengewändern und ein Sitz auf einer Bank ist die beste Tarnung die der Spieler einsetzen kann. Unlogisch aber nichts desto trotz wichtig für den Spielspaß, sind sie doch entscheidende Spielelemente.

Ich habe nur ein großes Problem in Sachen Logik. Da steht ein verkrüppelter, geistig verwirrter Mensch, der aufgrund seiner Behinderung um sich schlägt wenn ich mich ihm nähere. Eine Wache, die direkt neben mit steht, bemerkt wie ich von diesem Menschen geschlagen und geschubst werde, was dazu führt dass ich in besagte Wache "stolpere" ... Natürlich führt das dazu dass mich selbige ins Reich der Träume befördern will.. GRMPF


Fazit

Assassins Creed bringt ein neues Spielerlebnis. Und genau das macht dieses Spiel so erfolgreich. Die gut erzählte Geschichte entstand aus der genauen Nachforschung historischer Hintergründe des Entwicklerteams. Ich empfehle daher jedem das Spiel zu spielen, an der Konsole ist meines Erachtens die Steuerung besser, wer damit nicht klar kommt, kanns ja am PC versuchen.

Samstag, 23. Februar 2013

Dead Space 3

Story

Im letzten Teil der Dead Space-Trilogie gilt es erneut mit dem Ingenieur Isaac Clarke die Welt zu retten. Dieser hat jedoch ausnahmsweiße Hilfe von John Carver, Ellie Langford und ein paar weiteren Personen. Zunächst völlig von der Welt isoliert wird Isaac nach einer kurzen Introsequenz in seinem Apartement von Carver und Robert Norton überrascht, die ihn auffordern ihnen bei der Rettung von Ellie zu helfen.

Der Held begibt sich in der ersten Hälfte des Spiels in das Innere mehrerer Schiffswracks um nach Ellie zu suchen und eine Möglichkeit zu finden, mit seinen Mitstreitern den Planeten Tau Volantis zu betreten, auf dem es weitere Mysterien um den Marker zu lichten gilt. Zu dem bereits vorhandenen Übel der necromorphverseuchten Welt, kommt in Dead Space 3 das Eingreifen der Unitology, eine Kirche die den Marker und seine Schöpfung verehrt und Isaac daran hindern möchte dem Wahnsinn ein für alle mal Einhalt zu gebieten.


Gameplay

Die Steuerung hat sich im Vergleich zu Dead Space 1 und 2 wieder einmal nur minimal verändert. Durch das Hinzufügen einiger neuer Fähigkeiten wie dem Ducken und den, wie ich finde, sinnlosen weil selten erfolgreichen Ausweichrollen, jedoch, gibt es ein paar Doppelbelegungen des Controllers. Das neue Duck&Cover-System ist selten sinnvoll und genauso unschön animiert wie nötig.

Die aus den Vorgängern bekannten Stationen wie Bank- und Speicherstation gibt es in Dead Space 3 nicht mehr. Speichern ist nun jederzeit möglich und orientiert sich am Inventar und erreichten Kontrollpunkten. Die Bank wurde in die "Werkbank" integriert mit der eine neue Spielfunktion verknüpft ist, das Zusammenbauen von Waffen, um seine eigenen Vorlieben besser einbringen zu können. Eine durchaus nette Neuerung, jedoch fühlt man sich im Vergleich zu früher wesentlich machtloser, da man zwar modifizierte Waffen tragen kann, jedoch nurnoch zwei, statt wie gewohnt vier. Diese Waffen werden durch in der Welt verstreute Waffenteile, Platinen und Ressourcen (die man zusätzlich mit einem im Spielverlauf gefundenen Sammelroboter erhält) gebaut. Durch diese Ressourcen lassen sich nun auch Ausrüstung, wie Medi- und Stasepacks herstellen und die RIG upgraden.

Die bereits in meinem Test zu Dead Space 2 angesprochene Action ist im dritten Teil der Reihe noch stärker in den Vordergrund gerückt. Neue Monstervarianten werden stets in Videosequenzen angekündigt, was zum Spannungsabfall führt. Selbigen Effekt haben auch die unübersichtlich großen Gegnermassen, denen man im Spiel die Stirn bieten muss. Anstatt weniger Feinde, die einen erschrecken, Räume voller Gegner. Dazu kommt die dumme Klongegner-KI der Unitology-Fraktion die für mühsame Passagen sorgt.

Die komplette Story ist im Koop spielbar, jedoch leider nicht offline via Splitscreen, sondern nur über eine Art Matchmaking online, was mich ziemlich verärgert hat, besonders als Vorbesteller des Spiels. Durch den Koop-Modus erfährt man zusätzliche Aspekte über John Carver und dessen Auseinandersetzung mit der Katastrophe. Zudem lassen sich gewisse Missionen nur im Koop spielen, was für Interesse am neuen Spielmodus sorgt.

In der Zukunft gibt es kaum noch Treppen - Leitern an die Macht

Unübersichtlichkeit durch Kampfgeschehen

Sammelroboter im Einsatz

Geschicklichkeitsspielchen aus Teil 2 dienen der Abwechslung

Die Necromorph treten neuerdings in großen Massen auf

Spezielle Coop-Missionen sind durch solche Türen verschlossen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anzugstationen sorgen für optische Abwechslung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

Trotz der vielen Action, gibt es nach wie vor Momente in denen einem das Herz kurz stehen bleibt, weil man mit dem Erscheinen eines Feindes einfach absolut nicht gerechnet hatte. Die Kulissen sind erneut schön ausgeleuchtet und sorgen für den richtigen Horrorflair. Leider fühlt sich in vielen Situationen die Audiountermalung des Spiels zu übertrieben an, soll sie anscheinend die Panik des Spielers steigern, wenn er von dutzenden von Necromorphs beharkt wird. Dead Space 3 bietet zwar abwechslungsreiche Umgebungen, die sich jedoch in signifikanten Stellen überlappen, z.B. in der Ausgestaltung einiger Nebenmissionen. Dennoch regt die relativ lineare Spielwelt zur Erkundung an.

Neue Landschaften laden zum Erkunden ein

Necromorph (links vom Marker) als Schockeffekt

Erneut großartig ausgeleuchtete Räume sorgen für Spannung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Trotz vieler Abstriche im Vergleich zu den Vorgängern regen grade manche der neuen Spielelemente dazu an, sich den Titel anzusehen. Es ist nach wie vor ein unterhaltsamer Shooter, der leider vieles seiner Wurzeln verloren hat, aber dennoch eine Menge Spaß gemacht hat. Die Spielmodi die nach dem einmaligen Durchspielen freigeschaltet werden sorgen für lange Spielzeit, die schon bei einmaligem Spielen der Hauptstory verhältnismäßig lang ist.



Autor: DangerDan

Freitag, 22. Februar 2013

Dead Space 2

Story

Erneut auf die Schultern des Ingenieurs Isaac Clarke blickend, findet man sich in einer Zelle vor, gefangen in einer Zwangsjacke und die Action lässt nich lange auf sich warten. Gleich zu Beginn treten erneut die Necromorph durch einen überraschenden Auftritt in die Handlung ein. Man ist also wie im ersten Teil komplett hilflos und auf Flucht angewiesen. Im zweiten Teil von Dead Space gilt es erneut einen Marker zu zerstören, doch dieses Mal einen, den man selbst errichtet hat. Zunächst alleine tauchen nach und nach wenige Charaktere auf die für die Handlung eine entscheidende Rolle spielen, nämlich Ellie Langford und Nolan Stross. Auf den Spieler warten viele neue Herausforderungen und sogar ein Besuch auf der altbekannten USG Ishimura.

Auch im zweiten Dead Space kämpft Isaac mit seiner Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gameplay

Die Steuerung entspricht sowohl an der Xbox, als auch dem PC weitestgehend dem Vorgänger, auch Spielelemente wie Waffen und die RIG (Rüstungselemente des Charakters) haben sich wenig verändert. Allerdings kommt unser Held in neuer Montur, bzw gleich mehreren. Anders als zuvor gibt es jetzt deutlich unterschiedlichere Anzüge für Isaac, die sogar mehr Variation bieten als erhöhten Rüstwert. In Dead Space 2 wurde an manchen Stellen stärker auf Action gesetzt als noch im Vorgänger. Deutlich spürbar wird dies in sogenannten Quicktime-Events, in denen man durch wiederholtes Drücken von Tasten/Knöpfen dem sicheren Tod entgehen kann. Isaac bestitz nun außerdem in gewissen Arealen des Spiels die Fähigkeit, an seinen Füßen montierte jetpackähnliche Düsen zu verwenden, was ihm das Schweben durch Räume ermöglicht.

Es gibt eine Vielzahl neuer Anzüge

Um vorran zu schreiten gilt es kleine Aufgaben zu lösen

Navi 2.0 - Feature zeigt wie in Teil 1 den richtigen Weg

Schwerelosigkeit 2.0 - Manövrirbares Fliegen dank Jetboots

Das Zerstückeln von Feinden ist wieder ein entscheidendes Spielelement

Werkbank zum Upgraden der Ausrüstung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

Finstere Gänge, stilistisch optimal ausgeleuchtete Räumlichkeiten verknüpft mit furchterregend guten Vertonungen der Kreaturen und Orte, sorgen auch im zweiten Ableger der Reihe für ordentlich Nervenkitzel. Gelegentliche Halluzinationen des mittlerweile dementen Isaacs sorgen für Abwechslung zu den klassichen Schockmomenten. Visceral Games entfernt sich zwar in einigen Aspekten leicht vom Grusel des ersten Teils, jedoch bietet auch Dead Space 2 ordentlichen Horror.

Lichteffekte, enge Gänge und tote an jeder Ecke- Horror pur

Kleine Logiklücken hindern die Umgebung an ihrer Vollkommenheit

Gleich zu Beginn wird man Zeuge einer Verwandlung

Völlig hilflos in einer Zwangsjacke, doch das ist den Necromorph egal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Für Fans des ersten Spiels ist Teil zwei ein absoluter Muss. Neue furchteinflößende Orte sind bereit erkundet und von der Verseuchung der Necromorph befreit zu werden. Außerdem wird eine, wie ich finde spannende Story fortgesetzt, wie zwar manchmal etwas aufgesetzt, aber keinesfalls langweilig wirkt.



Autor: DangerDan

Sonntag, 17. Februar 2013

Dead Space

Story 

Der Hauptcharakter ist Isaac Clarke, ein Ingenieur der für einen Reperaturauftrag auf die USG Ishimura ausgesandt wird. Mit einer Hand voll Crewmitglieder im Gepäck begibt man sich an Bord dieses Raumschiffs um kurz darauf festzustellen, dass irgendetwas schreckliches Vorgefallen sein muss. Als man kurz darauf auf die Systeme des Schiffs zugreift, tauchen merkwürdige Gestalten ins Geschehen ein (die Necromorph), was dazu führt das man, eben typisch Survival Horror, von seinen Mitstreitern getrennt wird.

Am Anfang gänzlich unbewaffnet findet sich unser Held also in einem Raum voller blutverschmierter Wände wieder, in der er einen Plasmacutter, seine zukünftige Hauptwaffe findet. Ein Werkzeug das eigentlich für präzise Schnitte im technischen Bereich angedacht ist, wird hier zur tödlichen Killermaschine umfunktioniert. Der erste Hinweis den man an Bord der Ishimura über das aktuelle Geschehen erhält ist "Cut of their limbs", was so viel heißt wie "Schneid ihre Glieder ab". Und ja, Ziel des Gemetzels ist es tatsächlich die Necromorph in ihre Einzelteile zu zerlegen.

Gameplay

Das Spiel wird stets aus einer 3rd Person-Ansicht gespielt, was eine sehr gute Idee der Entwickler beinhaltet. Die Lebens-, Luft- und Staseanzeige (Stase ist ein Modul, das es dem Spieler ermöglicht Gegner zu verlangsamen) sind auf dem Anzug des Ingenieurs ersichtlich. Dead Space verzichtet nämlich, bis auf wenige dezente Details (wie z.B. das Fadenkreuz) auf HUD-Einblendungen. Selbst das Inventar des Helden wird via Hologramm ins Spiel eingeblendet.
Während des Spielens erhält unser Charakter Zugang zu Verbesserungen seiner Waffen und seines Anzugs, sowie neue Waffen, die allesamt nützlich und abwechslungsreich sind.


Mit Stase verlangsamter Gegner
Inventar als Hologramm eingeblendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

Dead Space überzeugt durch seine stimmig ausgeleuchteten, 1A vertonten Kulissen und das beklemmende Gefühl alleine zu sein, ohne zu verstehen was eigentlich gerade vor sich geht. Der immer tiefer werdende Strudel aus Halluzinationen und immer stärker werdenden Gegner, verknüpft mit vielen plötzlich aus Wänden springenden Feinden versorgt den Spieler stetig mit Adrenalinschüben und macht Dead Space auch mit einigen Zuschauern im Hintergrund noch zu einem Erlebnis.

Necromorph aus Dead Space 1


Weitere Necromorphvariante

Zwischensequenz zur Vorstellung eines neuen Feindes


Weltraumpassagen mit begrenzter Luftkapazität

Nichts für schwache Gemüter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Dead Space zählt zu den Spielen die mir so gut gefallen haben, dass ich sie sowohl auf der Xbox als auch auf dem PC gespielt habe. Wer auf gruselige Atmosphäre, Schockmomente und eine ganz im Sinne von Survival Horror erzählte Geschichte steht, der sollte sich diesen Titel auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

Meiner Erfahrung nach würde ich eher empfehlen das Spiel auf der Konsole zu spielen, da durch die (im Vergleich zur Maus deutlich) schlechtere Zielpräzision eine gewisse Panik aufkommt, wenn man die Glieder eben nicht ganz genau trifft.




Autor: DangerDan

Samstag, 16. Februar 2013

Borderlands 2

Story

Als sogenannter "Kammerjäger" ist man in Borderlands 2 auf der Suche nach einer Kammer, die der Erzählung nach, mit Schätzen und Reichtümern gefüllt ist. Das einzige Problem, der Rivale des Helden namens "Handsome Jack" versucht das zu verhindern, weil auch er Interesse daran hat, zu erfahren, was das innere der Kammer verbirgt. Jeder mit der Geschichte verbundene Charakter zeichnet sich durch seine Eigenarten aus und verleiht der Story (die erzähltechnisch nicht sooo der Burner ist) eine gewisse Würze. Im Laufe der Handlung trifft man zudem auf fast alle Probanten des ersten Borderland-Spiels.

Gameplay

Borderlands 2 ist wie sein Vorgänger eine Mischung aus Rollenspiel, Shooter und Halligallidrecksauparty.
 
Es gibt 4 Klassen zur Auswahl, die sich alle deutlich voneinander unterscheiden. Durch einen DLC gibt es sogar eine 5. Klasse, somit wären der Mechromancer, der Gunzerker, der Soldier, Assassin und die Sirene die spielbaren Figuren. Jede dieser Spielerklassen besitzt einen sogenannten "Action Skill", also eine Spezialfertigkeit die man im Laufe des Spiels nach seinen Wünschen verbessern kann.

Durch die vielen Nebenquests, die zwar in typischer Rollenspielmanier ablaufen, dennoch durch ihre verrückte Art gelungen sind, und die lange Hauptstory gibt es viel zu tun. Im ersten Spieldurchlauf kommt man mit seinem Charakter so gerade mal auf Stufe 30-35, wobei der Maximallevel derzeit bei 50 liegt. Man ist also um selbigen zu erreichen gezwungen sich mit "Neues Spiel+" zu beschäftigen.

Bislang sind drei von vier angekündigten DLCs erschienen, in denen jeweils eine neue Geschichte Pandoras erzählt wird. Ich habe alle davon gespielt und muss sagen, dass sie leider vom ersten bis zum dritten stetig weniger Zeit in Anspruch genommen haben, jedoch sehr unterhaltsam und absolut ihr Geld wert sind, nämlich 10€ bzw 800 Microsoft Points.

Startbildschirm

Verkaufsautomaten und Anpassungsstation

Beispiel für Skillverteilung im Sirenenbaum

Anpassungsmenü für Charakteroptik (Kopf- und Farbvariante)

Interface der mitgeführten Gegenstände

Genaues Betrachten eines Items

Minecraft-Easter Egg

Badass Rang für Accountverbesserungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Atmosphäre

Das Spiel ähnelt in seiner Optik stark dem ersten Teil, jedoch besonders bei den Effekten deutlich aufgehübscht. So sehen die Charaktere, Gegner und Landschaften aus wie einem Comicbuch entrissen, was zusammen mit dem schrägen Humor des Spiels für eine spaßige Atmosphäre sorgt.

Spielweltbsp. 1

Spielweltbsp. 2

Spielweltbsp. 3

Spielweltbsp. 4

Spielweltbsp. 5 (unterwegs mit Fahrzeug)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Borderlands 2 ist das gelungenste Spiel das ich 2012 in die Finger bekommen habe. Sowohl alleine durch die große und abwechslungsreiche Landschaft Pandoras zu streifen, als auch mit einem weiteren Mitspieler im Splitscreen oder sogar bis zu 3 zusätzlichen im Online-Koop, hat mir sehr gefallen.


Für alle die das Spiel haben, empfehle ich die Facebookseite von Borderlands zu liken, da gibts stetig News und vorallem Gratis-Ingame-Items wie zB die neu eingefügten Skins!


 




Autor: DangerDan