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Sonntag, 29. September 2013

Tomb Raider 2013

Story:


Die story handelt davon wie das junge 21 Jährige Mädchen zur knallharten Archeologin wird, und erzählt somit die vorgeschichte der Berühmten Lara Croft.
Als sie mit dem Expeditionsschiff Endurence Schiffbruch auf einer Japanischen Insel namens Yamatai erleidet wird Lara direkt Entführt, nachdem sie vergeblich versucht ihren Freunden zuzurufen.
Nachdem sie sich Kopfüberhängend aus einer art Kokon befreit hat versucht sie nun zu ihren Freunden zu gelangen um mit diesen die Insel wieder zu verlassen.
Im verlauf der Geschichte lern Lara ums überleben zu Kämpfen und gegen einen geheimnisvollen Kult zu bestehen, der unerklärlicher weise versucht ihre beste Freundinn Sarah zu entführen.


Gameplay:



Das Gameplay ist einfach nur überwältigend sowohl mit dem Controller wie auch mit der Tastatur lässt sich der Charakter perfekt steuern und sämtliche aktionen bestens ausführen.
Das Menü  über eine Art Rad bei dem mann die  Waffen auswählt passt hierzu perfekt rein und ist in der Funktion fast gleich wie bei dem Spiel Dead Island. Von Actionreichen kämpfen bis hin zu gewagten Kletterpartien lässt sich alles sehr gut steuern.
Die Rätsel die Tomb Raider ausmachen sind leider nicht so Anspruchsvoll wie erhofft jedoch immer noch Geistreich um manchen zum Nachdenken zu bewegen.
Ihr habt in diesem Spiel nun vier Waffentypen verfügbar eine Pistole, Sturmgewegr, Schrotflinte und mein absoluter Favorit der Bogen.
Manche waffen Braucht ihr für verschiedene Funktionen wie die Schrotflinte um gewisse Hindernisse wegzuschießen oder den Bogen um mit Brandpfeilen etwas zu entzünden.
Was die vier Waffen so vielfältig macht sind die Verschiednen selbst einbaubaren Modifikationen und Aufwertungen wie auch die Munitionstypen.
Als kleines Beispiel beim Bogen könnt ihr Normale Pfeile, Brandpfeile oder Seilpfeile nutzen. Mit den Seilpfeilen könnt ihr hindernisse herausziehen ein Seil zum Klettern spannen oder auch nur Dinge in bewegung setzen.
Der Brandpfeil tut das was der Name schon sagt sachen in Brand setzen wie Gegner oder Pakete mit Rettungsgut.
Nun kommen wir doch zum Rettungsgut der Währung des spiels. Mit dem Rettungsgut könnt ihr euer Waffen Aufrüsten und ihnen neue Funktionen geben oder andere Verbessern wie den Granatwerfer am Sturmgewehr oder einen Schaldämpfer für die Pistole.
Dann gibt es da noch die erlernbaren Fähigkeiten, die Ihr mit Punkten die ihr wiederum durch Spielerfahrung bekommt wie das Jagen oder abschließen der Mission , Freischalten könnt.
Dabei gibt es hier eine Große vielfalt von verbesserten Jagdfähigkeiten bis hin zu Stärkeren kampffähigkeiten wie dem Gegner nach ausweichen einen Pfeil ins Knie zu rammen(Autsch).


Atmosphäre:



Die Spielatmosphäre ist pure überwältigung jeder kleiner Kratzer jede Handlung könnt ihr vollendst mitempfinden.
Die Aussicht der Insel ist überwältigend und die Grafik meine Hochachtung hat meine erwartungen bei weitem überttroffen. Hier wurde mit viel Liebe zum Detail die Welt sehr schön gestaltet angefangen beim kleinen Stein bis zu den großen Hauptcharaktären wurde hier nicht gekleckert sondern geklotzt.
Was auch besonders schön ist verletzungen die der Charackter in der Story erhält von der kleinen Schramme angefangen verschwinden nicht einfach sondern zeigen einem was Lara Croft einfach durchgemacht hat und bleiben das ganze Spiel lang erhalten.


Fazit:


Für mich das beste Spiel 2013 das ich spielen durfte. Grafik, Gameplay, Story und Atmosphäre sind so perfekt im einklang das ich jedem dieses Spiel empfehlen möchte.
Besonderst fesselnd fande ich wie man von der unerfahrenen Lara zur warhaftigen verkörperung der Überlebenskünstlerin aus den alten teilen wurde.
Ein absolut Lohnender Eindruck der Spieleweltgeschichte der sich Hoffentlich weit in die Zukunft noch zeigen wird, das ist es was Tomb Raider im Jahr 2013 wieder geschafft hat.
Und hier noch ein kleines Video eine Spielausschnitts leider ohne die TressFX da dies dann mit dem Aufnahmeprogramm geruckelt hat.

Donnerstag, 5. September 2013

Total War: Rome 2

Story:

Egal mit welchem Volk ihr beginnt die Story spiegelt sich relativ gleich wieder ihr beginnt im Jahre 272 vor Christus und werdet nun vom kleinen Dorf euch den weg zum größten Weltreich erkämpfen auf jede nur erdenkliche Art und Weise.


Gameplay:

Am ehesten lässt sich das Gameplay mit Shogun 2 dem Vorgänger vergleichen, jedoch gibt es hier auch einige Unterschiede.
Die Vielfalt der Aktionen hat sich als Beispiel deutlich in diesem Teil erweitert.
Während ihr früher für jede Aufgabe einen neuen Agenten rekrutieren musstet hat nun jeder Agent mehrere Tätigkeiten die er ausführen kann, vom Vergiften eines Brunnen bis hin zum Einschüchtern gegnerischer Einheiten oder Agenten.
Doch hier hört es noch nicht auf mit den Neuerungen. Die Größe allein ist der reine Wahnsinn, im vergleich zu den früheren teilen der Total War Reihe.
Das Spiel selbst ist zum einen Rundenbasiert und zum anderen auf Echtzeitschlachten ausgelegt.
So bewegt ihr zum Beispiel eure Truppen gegen eine gegnerische Armee, dort habt ihr nun die Auswahl zwischen der Echtzeitschlacht und der automatischen Ausführung des Gefechts.
Bei automatischen Gefechten habt ihr nun die Möglichkeit eure Truppen entweder aggressiv, defensiv oder ausgeglichen handeln zu lassen, was eure Siegeschancen steigern, aber auch senken kann sowie die Verluste auf eigener Seite ebenfalls.
Habt ihr nun die Schlacht gewonnen ist wieder eine Auswahl von nöten, nähmlich was ihr mit den Gefangenen vorhabt.
Zum einen könnt ihr sie Freilassen was euren guten Willen zeigen soll und euch Diplomatische vorteile gegenüber den Verbündeten des Feindes einbringen kann.
Die nächste Option wäre sie als Sklaven zu behalten was euren Wohlstand steigern kann , jedoch bei zu vielen Sklaven zu aufständen dieser Führen könnte. Die letzte möglichkeit besteht darin alle Gefangen töten zu lassen was euch wiederum das wohlwollen des Feindes eures Feindes bringt.
Bei der Ausführung des selbstgesteuerten Gefechts nimmt nun mit der Aufstellung der eignene Einheiten der Kampf seinen Lauf.
Nach dem Aufstellen und starten der Schlacht habt ihr hier nun die Möglichkeit all eure Einheiten selbst zu steuern und sie in verschiedenen Stellungen angreifen zu lassen oder in Verteidigungspositionen zum Beispiel die Linie aufrecht zu erhalten.
Nach einem Sieg habt ihr hier auch wieder die Auswahl zwischen Gefangene freilassen, Gefangene Versklaven oder Gefangene töten.
Nun zur Kampagnen Runde, hier nun habt ihr die Möglichkeiten Einheiten zu rekrutieren, Städte auszubauen, neue Forschungen zu beginnen, diplomatische Gespräche zu führen und natürlich eure vorhandenen Truppen über die Landkarte zu bewegen.
Dies könnt ihr natürlich über den üblichen Landweg oder auch zur See tun ohne dabei den Einheiten extra Boote zur verfügung stellen zu müssen. Es gibt natürlich noch viel mehr zum Gameplay doch schaut euch einfach dazu das Gameplay Video an dort hab ich  einen groben Überblick über die Vorhandenen funktionen aufgezeigt.


Atmosphäre:

Die Atmosphäre zeigt sich in diesem Spiel der Total War Reihe einfach mal wieder Grandios und wenn die Grafik komplett am Maximum der Pegler steht kann man mit dem Staunen gar nicht mehr Aufhören.
Die Schlachtfelder haben durch ihre geradezu Wahnsinnige liebe zum Detail eine solche Anziehungskraft das es gar nicht Schade ist das Spiel mal zu pausieren um sich einfach die Umgebung anzuschauen und die Aussicht zu genießen.
Und die Kampagnenkarte selbst ist auch die mit Abstand schönste die diese Spielreihe bisher hervorgebracht hat.
Selbst der Sound gibt einem das passende Gefühl zu fast jedem Zeitpunkt des Spiels.


Fazit:
Ich liebe dieses Spiel wie auch jeden anderen Teil der Total War Serie.
Leider jedoch hat dieses Spiel noch ein paar Kontrapunkte die hoffentlich mit den bevorstehenden Patches behoben werden.
Das wie ich finde größte Problem ist die leider viel zu dämliche KI die eine 10 mal so große Armee angreift obwohl der Ausgang der Schlacht klar ist.
Aber das heißt noch nichts es sind ja gerade mal 2 Tage nach dem Release des Spiels vergangen und die Spielmechanik selbst und Grafik sind hier meiner Meinung nach sehr gut gelungen.
Man muss auch anmerken das der Spielspaß selbst nach vielen Runden nicht verloren geht da es immer neue Herausforderungen zu meistern gibt.
Wie auch die Vorgänger ist dieses Spiel aber auch sehr Zeitaufwendig und nicht für Spieler die diese nicht in dem Umfang aufbringen können gut geeignet.
Das endgültige Fazit des Spiels bleibt jedoch dabei das ich es jedem Strategiefan nur empfehlen kann sich dieses Spiel zu holen und den Epos selbst zu erleben.

Montag, 26. August 2013

Skill: Special Force 2 Closed Beta

So liebe leute heute präsentiere ich euch einen kleinen Online Shooter für den der liebe KiffChaotic Beta-Key´s bekam. Gesagt getan hier erstmal das Video einer kleinen runde von mir und KiffChaotic.


Story:

Es ist ein einfacher Online-Shooter der Free2Play ist und eine Story ist mir bisher nicht bekannt.

Gameplay:

Das Gameplay ist simpel und entspricht den bereits vorhanden Online-Shootern wie Counterstrike was die Aufgaben angeht jedoch ist die Waffenwahl hier etwas anders.
Jeder Spieler startet mit einem Guthaben von 30.000 und kann sich von Anfang an schon ein oder zwei andere Waffen zur standardmäßigen Ausrüstung dazu holen. Man kann während des Spiels zwischen 3 eigenen Ausrüstungstypen wählen, die man selbst festlegen muss.
Die In-game Währung kann man durch abschließen der Spielrunden wie zum Beispiel Team-Deathmatch dazugewinnen oder eine zweite Währung mit echtem Geld dazuholen um sich weiter Ausrüstung wie Waffen, Kleidung, Spezielle Skins oder ähnliches zu kaufen.
Wer jetzt denkt es ist Pay 2 Win liegt damit falsch da man wie oben geschrieben direkt 30.000 bekommt und diese direkt in eine gute Waffe investieren kann.
Ein besonderes Merkmal ist die Grafik da diese für einen Free2Play Shooter doch relativ gut ist und auch die Spielmechanik sehr flüssig läuft.
Der Gewinn durch ein gewonnenes Match ist auch relativ hoch so habe ich nach nicht einmal 2 Spielstunden schon direkt wieder 10.000 der Währung verdient.
Die Match größe Variert zwischen 2-32 Spielern und da dauerhaft genügend Spieler Online sind hat man auch keine unnötigen Wartezeiten bis zum Start des Spiels.
Ein kleiner Nachteil ist das ein Teil der gewonnen Währung direkt wieder in die Reperatur der Waffen gesteckt werden muss da diese sonst mit der Zeit den Geist aufgeben würden und nicht mehr verwendet werden können.

Atmosphäre:

Die Atmosphäre hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen man hat es schon oft gesehen die verschiedenen Spielmodis sind nichts neues, trotzdem verfehlt es nicht seine Wirkung und macht rein visuell ordentlich was her.


Fazit:

Ein schöner Shooter wenn auch bisher nicht besonderst Innovativ aber was heißt das schon bei einem Game in der Betaphase. Was mich überzeugt, ist das die Runden nicht besonderst lange sind und somit auch für einen Spieler mit weniger Zeit sehr anregend sein dürfte.

Dieses Spiel kommt im laufe von 2013 als Download von Gameforge raus.

Samstag, 10. August 2013

Ogame Nr. 4

So leider etwas verspätet, aber was muss das muss! =)

Mein Update für Ogame sieht wie folgt aus:

  • Platz 2681
  • 3004 Punkte
  • 3 Planeten
  • Kurrisu und Moin sind auch eingestiegen
  • Alli Platz 481 mit 20 Mitgliedern
Meine 3 Planeten sind von den Minen her fast ausgebaut, d.h alle auf Stufe 15 und jetzt kommen die Forschungslabore usw. an den Start.

Meine Verteidigung ist auch noch minimal: Auf einem Planeten ein bisschen, auf den anderen Planeten nichts. Diese Strategie sollte man nur fahren, wenn man Ferien oder Zeit hat und man die ganze Zeit online ist und kaum Ressourcen rumliegen.

Meine Flotte sind auch nur Transporter und Recycler und dies gerade einmal soviel, dass ich meine Ressourcen dahin bringen kann, wo ich sie brauche.

Mehr gibt es gerade nicht zu sagen, gerade bin ich noch in einer Phase, die Zeit und Ausdauer benötigt. Vielleicht sieht es bis nächste Woche anders aus.

Kiff Chaotic

Donnerstag, 1. August 2013

Ogame Nr. 3

Mein wöchentliches Update ist wieder angesagt.
Und was gibt es neues?

Ich bin jetzt auf Platz 2787 und habe endlich eine Kolonie.
Der Planet hat eine Größe von 140.
D.h vollmachen mit Minen und Forschungslabor auf eine Stufe die sich rentiert um dann das Interplanetare Forschungsnetz ordendlich nutzen zu können.

Meine Forschung ist nun auch so weit, dass ich Recycler bauen kann und werde jetzt aus den Angriffen der anderen Profit schlagen.

Sonst hab ich im Moment zuviel Zeit und haue gerade immer meine ganzen Ressourcen auf den Kopf.

Meist jedoch für Minen oder Verteidigungsanlagen.

Auch sind jetzt Expeditionen möglich, wo ich versuche mehrere Täglich zu fliegen um Möglichst viel Profit rauszuholen.

Meine Tutorials habe ich jetzt auch durch und habe 5 Tage einen Commander umsonst bekommen.

Was bekommt man von diesem Commander?

  • Baulisten
  • Es wird angezeigt, wann man etwas bauen kann
  • Nachrichten werden sortiert
  • keine Werbung
  • Galaxieansicht
  • Transportscanner

Meine Allianz hat es jetzt schon auf Platz 515 mit 18 Mitgliedern geschafft und ich wurde einen Rang höher gestuft.

Sonntag, 28. Juli 2013

Far Cry 3

Story: 
Ihr seid gefangen in einem Holzkäfig mit eurem älteren Bruder und haltet ein etwas einseitiges gespräch mit Vaas. Daraufhin versucht ihr zu fliehen wobei jedoch euer Bruder getötet wird und so beginnt der Spaß mit der Jagd nach Vaas.



Gameplay: 


Das Gameplay hat mir sehr gefallen es ist ein Shooter mit starken Sammelaspekten von Pflanzen und Tierhäuten. Man kann 4 Waffen maximal mit sich Führen und diese über ein Kurzmenü sowie auch die verschiedenen Granatenarten auswählen.

Das besondere sind die Takedown´s die sehr schön aussehen und auch im Kampf perfekt funktionieren. Was mich besonders im Gameplay verzaubert hat war die Riesige offene Spielwelt man konnte überall von anfang an auf der ersten Insel hingehen.


Abgesehen davon gibt es auch noch nebenmissionen wie Mordaufträge oder Minispiele die beim Taubenschießen angefangen bis hin zum Rennen fahren.
Das Fahren mit den dortigen Fahrzeugen geht auch leicht von der Hand und ist sehr einfach gehalten. Die bewegungsmechanismen funktioniern sowohl mit Maus und Tastatur wie auch mit dem Controller einwandfrei und erleichtern dem Spieler so die Freiheit was und wie er etwas tun möchte.


Ein weiterer schöner Aspekt des Spiels ist das Craften von neuer Ausrüstung und Medikamenten. Zum beispiel um die maximale Anzahl an Waffen tragen zu können muss man sich diese Gegenstände erst aus dem Leder von bestimmten Tieren herstellen.
Das Gilt auch für erweiterungen von Granaten über Munition und auch des Geldbeutels.
Bei den Medikamenten kann man von normalen Heilmittel bis hin zu Sinnes stimulierenden Mittel so gut wie alles herstellen wie das der Geruch besser funktioniert und so wilde Tiere erkannt werden oder auch der Schaden erhöht wird.


Der letzte Aspekt den ich hier Ansprechen möchte ist das Erobern von gegnerischen Stützpunkten. In diesen habt ihr dann Speicherpunkte wie auch einen Verkaufsautomat  für Waffen und Munition und Transportpunkte für die Schnellreise sobald ihr diese Erobert habt. Das erobern ist sehr einfach Vernichte alle Gegner des Stützpunkts wie ist einem wie bei fast jedem Kampf selbst überlassen.




Atmosphäre: 

Ihr kämpft euch durch einen Grafischen Augenschmaus von Dschungel von gefährlichen über Friedvolle Tiere oder gar gegen Menschliche Gegner dabei kommt ihr aus dem Staunen nicht mehr herraus. Das Spiel selbst packt einen die Story macht Spaß und man fühlt ein wenig mit aber der beste Charakter und derjenige der den größten einfluss auf die gesamte Atmosphäre hat ist euer Erzfeind Vaas.



Fazit: 

Dieses Spiel ist eines der besten die ich bisher gespielt habe es birgt eine Menge spaß und man muss nicht strickt der Hauptstory folgen man kann auch was eigenens machen auf Jagd gehen oder einfach nur die Gegnerischen Stützpunkte erobern. Auf jeden fall ist dieses Game ein absolutes muss für jeden Fan von Shooter und Grafik.

Freitag, 19. Juli 2013

Ogame Nr.2

So hier melde ich mich wieder mit dem monatlichem Update über Ogame.

 1 Planet, Platz 2884 mit 517 Punkten

Was hat sich Neues getan?

NICHTS

Mein großes Problem ist, das ich zur Zeit IMMER online sein kann, d.h. ich baue immer das wofür ich Geld habe und das was mir gerade sinnvoll vorkommt.

Im größten und ganzem bin ich noch am Minen bauen, Energieprobleme zu lösen und zu versuchen endlich mein Kolonieschiff zu bekommen

Dabei darf man nie seine Techtrees aus den Augen verlieren, da man möglichst am Anfang seine ganzen Ressourcen nicht für etwas "unwichtiges" ausgeben sollte.

In der Tutorialfunktion komme ich dadurch natürlich auch nicht weiter...ich komme nirgendsweiter.

Darum lasse ich das jetzt mal so stehen, hoffentlich habe ich bis nächste Woche einfach endlich mein Kolonieschiff und dann geht auch wieder etwas voran.

Und wie geht's der Allianz?

Kurissu ist auch der Milf beigetreten und wir haben heute die 12 Mitglieder erreicht.
Auch nähern wir uns den Top600

Samstag, 13. Juli 2013

Ogame Nr.1

Heute schaffe ich es endlich, wieder etwas über Ogame zu schreiben.
Schulhalbjahr ist rum und Umzug ist auch geschafft.

Gut was gibt es Neues?

Mittlerweile habe ich in Unversum 1, den 2930ten Platz erreicht.
Auch wurde ich mit offenen Armen von der Allianz "MILF" aufgenommen.

Am Anfang ist es wichtig sich seine Ressourcen gut einzuteilen.
Also wenig Forschen und viel Minenbauen.

Richtig durchstarten kann man, wenn die Minen so circa Stufe 14 sind, Enbergieprobleme können mit dem Fusionsreaktor ausgeglichen werden, den ich jedoch nur auf Stufe 2 habe und wenn ich ihn laufen habe, nur auf 10% habe. Solarsatelliten sind auch keine gute Lösung, da sie bei einem Angriff zerstört werden und ins Trümmerfeld gehen (wird erst interessant wenn es um Monde geht)

Sobald ich das vollhabe, wird ein Kolonieschiff gebaut und neue Planeten werden in die Produktion miteinbezogen, da ab dieser Stufe die Minen fürs Erste zu teuer werden.

Ganz nett ist es auch, immer mal zwischendurch ins Tutorial zu schauen, da es hier am Anfang nette Bonis gibt die einem Weiterhelfen.



Kiff Chaotic




Donnerstag, 4. Juli 2013

Ogame, die 5te

Alle Jahre wieder, kann ich es mir nicht verkneifen und Ogame wieder anfangen.

Hierbei handelt es sich um ein Echtzeitstrategie-Spiel, bei dem es darum geht, seine Macht im Universum auszubauen.

Das beste Spiel, das ich in der Art getestet habe und darum fange ich es wohl schon wieder an.

Mittlerweile dürfte das schon das 4te Mal sein, das ich neu Anfange.
Aufgehört habe ich damals, wegen Noobbashing, Farmen, einem beschissenem Patch und kp.

Nach dem letzten mal, bei dem ich wegen dem Patch aufgehört habe, wurden dann Piraten und was weiß ich eingeführt und da sah ich keinen Sinn hinter.
Jedoch hatte es mir schon wehgetan, da ich unter den besten 1000 war.


Wie man sieht bin ich gerade nicht so weit, aber ich halte euch auf dem laufendem, ich denke mal wöchentlich, was ist heut...Donnerstags..., also immer Donnerstags.

Kiff Chaotic

Freitag, 17. Mai 2013

Planetside 2 (PC)

Story: 

Wenn es eine gibt sagts mir ich hab sie bisher nicht wirklich gefunden.

Gameplay:


Im Grunde ist es ein Shooter in einer geradezu riesigen Onlinewelt.
Typische Steuerung wie bei fast jedem Shooter doch die Besonderheit ist, es kämpfen hunderte Menschen gleichzeitig gegeneinander. 

Die Schlachtfelder sind einfach nur groß!  anders kann ich das nicht beschreiben. 
Man hat eine gute Vielfalt an Fahrzeugen und Einheiten die sich je nach Rasse die man wählt unterscheidet.
Ausserdem kann eine von drei Rassen gewählt werden, wobei jede andere Vorteile hat und sich in dem Bereich gegen die anderen besser durchsetzt.
Aber bei der Größe ist leider auch ein Nachteil dabei, wenn man kein Fahrzeug zur Hand hat darf man auch gerne mal eine viertel Stunde zur nächsten Schlacht maschieren.
Es gibt auch eine Form von Levelsystem mit dem man sich dann Später neue Waffen für Fahrzeuge und Klassen holen kann. Diese werden mit Punkten bezahlt die man durch bestreiten von Schlachten oder durch das Kaufen mit echtem Geld bekommt. 

Des weiteren gibt es ein Rohstoff, den man benötigt um Fahrzeuge zu erschaffen, den man durch Spielzeit und Eroberungen bestimmter Gebiete und Fabriken bekommt.

Atmosphäre:


Man kommt sich wie in einem Ameisenhaufen vor da man alleine so gut wie nichts bewirken kann was eine gewisse Gemeinschaft einfach schnell entwickeln lässt. Sobald dies geschehen ist, ist das Feeling einfach wie ein Soldat in einer Riesenarmee zu sein. Die passende Atmosphäre kommt erst in Stammgruppen zur Geltung wenn Strategisches denken mit einfließt.


Fazit:


Für wenige Augenblicke hat mir dieses Spiel richtig Spaß gemacht, aber es war viel zu schnell der Frust dabei, da man nur nach kurzer Zeit oftmals Gestorben ist und nichtmal zu 100 Schritten kommt. Dann die oftmals verwirrend wirkende Größe auf den Schlachtfeldern, man hatte einfach nicht den richtigen Überblick obwohl die in einer Festen Stammgruppe auch anders sein kann. Was deutlich dafür spricht, das Spiel selbst ist kostenlos Spielbar und die Grafik ist auch alles andere als Schlecht.

Donnerstag, 25. April 2013

Dead Island (PC)

Story: 

Ihr erwacht im Hotel allein, und begreift nicht was los ist. Ihr seht nur Koffer und Leichen, doch nicht alle sind regungslos... In folge dessem werde ihr gerettet und versucht nun mit einem der 4 wählbaren Charaktere zu überleben und dem Ganzen zu entfliehen.

Gameplay: 

Man spielt also einen der 4 Charaktere wobei jeder andere spezielle Fähigkeiten besitzt und benutzt vom Paddel bis zur Machete so ziemlich alles auffindbare als Waffe um euch gegen die Untoten zur Wehr zu setzen.
Das Spiel hat ein Level Prinzip und mit jedem aufgestiegen Level könnt ihr neue Fähigkeiten dazu gewinnen und stärkere Waffen benutzen.
Erfahrung bekommt ihr durch das Töten der Zombies, wobei abtrennen von Körperteilen und Brüche mehr Erfahrung bringen und der Levelaufstieg schneller gelingt.
Dabei wird es keinesfalls leichter die Gegner zu töten, durch die große Vielfalt wie auch das diese sich euch dem Level nach anpassen.
Das Ganze ist in einer offenen Spielwelt auch schön umgesetzt.
Bei den Waffen gibt es verschiedene Arten Schlag, Hieb und Stich wie auch Schusswaffen wobei ihr darauf achten müsst wie haltbar diese sind, da die Schlagwaffen als Beispiel mit jeder Benutzung diese Haltbarkeit verlieren und am Ende einfach kaputt gehen.
Waffen könnt ihr auch selbst reparieren oder verbessern wie eine Machete mit Batterien, Draht und Klebeband zu versehen um diese gleichzeitig zum Stromschocker zu gestalten.
Das Schöne ist, ihr könnt entweder alleine Offline spielen oder euch in einer Gruppe mit bis zu 3 weiteren Mitspielern durch die Paradisische Hölle schlagen.

Atmosphäre: 

Mir selbst kam der Gedanke Strand, Palmen, Tageslicht und Meer in Verbindung mit Zombies nicht so ganz im Einklang als ich dies hörte, aber nachdem ich das Spiel gespielt habe muss ich zugeben es wurde erstklassig umgesetzt. Es bringt eine Menge Spaß sich durch Horden von langsamen bis schnellen Badehosen und Bikini tragenden Zombies durchzuprügeln.
Das richtige Horrorfeeling hat mir aber leicht bis auf ein paar Passagen gefehlt.

Fazit:


Ein wunderschönes Spiel das man alleine wie auch mit Freunden spielen kann und dabei eine Menge Spaß bringt.
Die Waffenvielfalt wie auch das Umbauen oder Selbstbauen dieser macht einfach tierisch Spaß. Ich kann dieses Spiel sehr gut denen empfehlen die auf den Survival mit viel Action stehen.

Die Tage kommt dann von Kiff Chaotic Dead Island Ritipe!

Akrypos

Montag, 8. April 2013

Call of Duty: Black Ops (PC)

Story

Gefangen auf einen Stuhl gefesselt, das ist der Beginn von Call of Duty: Black Ops.
Man erlebt als Alex Mason in Flashbacks die Kampfeinsätze, die dieser ab dem Jahre 1961 in Kuba vollzogen hat. Immer auf der Jagd nach dem Bösewicht und dessen Giftgas Nova 6.

Aber mal ehrlich hat sich jemals jemand richtig in die Story für Call of Duty hineinversetzt?






Gameplay

Eine typische ausartende Ballerei wie eh und je.
Steuerung ist den alten Teilen gleichgestellt und funktioniert prima, wobei hier auch noch ein Controller unterstützt wird.

Aber kommen wir gleich zum Multyplayer in dem man gegen fremde Spieler oder Freunde antreten kann. Im Online-Modus gibt es ein Levelsystem bis Stufe 50 das man durch sammeln von Erfahrungspunkte, durch Töten von Gegner, abschließen von Runden und natürlich Erfolgen langsam aber sicher erklimmt.
Ab Stufe 4 kann man sich dann eigene Klassen erstellen und mit jedem Level kommen mehr Ausrüstungsgegenstände ins Spiel wie neue Waffen, Aufsätze für diese, Granaten und Spezialitems wie Claymore. Diese muss man jedoch Kaufen mit der Ingame-Währung die man für den Levelaufstieg wie auch töten von Gegnern und erreichen von Erfolgen verdient.

Ein weitere Möglichkeit bietet der Zombiemodus den man entweder allein oder mit anderen Spielern bestreiten kann. Hier ist überleben und weiterkommen gefragt, durch das töten von Zombies bekommt man beispielweise Punkte, die man direkt in eine bessere Waffe oder das öffnen von Türen investieren kann. Hier wird es aber ab jeder Runde härter da die Zombies stärker, schneller oder aber auch gleich in einer ganz neuen Variaton herauskommen.


Atmosphäre


Die richtige Atmosphäre und Nervenkitzel kommt leider erst im Multyplayer auf, da die Kampagne einfach sehr eintönig ist und die KI meiner Meinung nach auch schon besser Gelungen ist.

Fazit

Es ist für zwischendrin ein tolles Spiel aber die Einzelspielerkampagne ist leider nicht besonders abwechslungsreich, obwohl ich einen netten Bug gefunden habe den ich am Ende des Gameplayvideos einspielt habe. Hingegen ist der Online-Modus zu empfehlen es bringt richtig viel Spaß obwohl man auch mal eine schlechte Runde hat und mehr Tode als Tötungen hat. Als kleine Abrundung der Zombiemodus macht Spaß, aber mir persönlich war er auf der PS3 im KO-OP am liebsten. Mein endgültiges Fazit es macht Spaß, aber man hätte hier und da ein bisschen mehr Abwechslung in die Story bringen können.

Akrypos

Sonntag, 31. März 2013

Total War: Shogun 2


Story

Die Story ist, wie bei jedem Total War-Spiel eigentlich nicht wirklich vorhanden. In diesem Teil der Total War-Reihe spielt man einen japanischen Clan des 16ten Jahrhunderts und versucht entweder Teile oder ganz Japan zu erobern.

Gameplay

Eine wunderbare Mischung aus echtzeit- und rundenbasiertem Strategie, die die Total War  Spielreihe einfach ausmacht. Man beginnt mit der Planungsrunde in der man die gesamten Länder die man besitzt aufbaut von Gebäuden angefangen bis hin zur Rekrutierung der Einheiten.

In der Planungsrunde kann man auch die Einheiten in Armeen marschieren lassen und Gegner angreifen, wobei man die Wahl hat ob man selbst die Schlacht führt oder diese automatisch berechnen lässt, wobei die Chancen auf Sieg mit geringeren Verlusten bei selbst ausführen deutlich höher sind, wenn man ein wenig strategisches Geschick einfließen lässt.

Wenn man eine Schlacht selbst spielt kann man bevor der Angriff oder die Verteidigung beginnt seine Einheiten erstmal Gruppieren und aufstellen um möglichst effizient zu kämpfen. Dabei macht die große Einheitenvielfalt auch sehr viel aus, da gegen jede Einheit eine Andere besonders effektiv ist und andere wiederrum nicht(als kleines Beispiel gegen Infanterie sind Katanaeinheiten sehr effektiv jedoch sind diese nicht so effektiv gegen berittene Einheiten).

Nachdem man alles in seiner Planungsrunde beendet hat, kann man diese beenden und die anderen Spieler sind an der Reihe. Des weiteren gibt es auch noch eine gut entwickelte Forschung und Diplomatieabteilung zu berücksichtigen.

Die Diplomatie selbst ist ein wichtiger Bestandteil, da man sich damit schnell einen Feind zum Freund machen kann. Es ist jedoch auch möglich das das Gegenteil passiert. Hier sind mehrere Faktoren wichtig wie Streitigkeiten in der Vergangenheit, Handelsabkommen, gemeinsame Verbündete und Feinde wie auch die eigene Expansion.

Die Forschung unterteilt sich in zwei mögliche Bäume Einmal dem zivilen und auf der anderen Seite dem militärischen. Im zivilen werden hauptsächlich Repressions und Landwirtschaftliche Forschungen getätig aber auch gewaltsamere wie Kriegermönche oder bessere Ninjas. Im militärischen wird dabei eher das Augenmerk auf bessere Einheiten gerichtet wie stärkere Bogenschützen, Reiterrei, Yari und Naginata(Speereinheiten), Katanainfanterie und auch Schiffe.


Atmosphäre


Diese ist eindeutig bei diesem Spiel grandios, man verbringt viel Zeit mit der Planung und dem Berechnen verschiedenster Dinge und fühlt sich perfekt in das Spiel eingebunden.
Selbst die Sprachsynchonisation der Einheiten ist komplett Japanisch was einem das gewisse Etwas gibt.
Traditionelle Musik wie auch berühmte Zitate von Militärtheoretikern im Ladebildschirm machen die etwas Langen Ladezeiten erträglicher.

Fazit

Für jeden Strategiefan ein absolutes muss. Eine grandiose Spielmechanik, gute Grafik und Schlachten in einem großen Format, man kann sagen der Spaß kommt nicht zu kurz.
Leider nichts für Spieler die nur einen kurzen Zeitraum damit am Stück verbringen können, da alles miteinander doch sehr Zeitaufwendig ist. Ansonsten kann ich dieses Spiel nur Empfehlen.


Akrypus

Sonntag, 10. März 2013

Slender - The Eight Pages

Story

Der Slenderman ist eine Kreatur die einem Internetmythos entsprungen ist. Beschrieben wird sie wie ein hoch gewachsender Mann in einem schwarzen Anzug, mit einer roten Kravatte und einem weißen Hemd bekleidet. Seine Hände und sein Kopf sind komplett weiß und er bestitzt keine Gesichtszüge. Er soll in der Lage sein seine Gestalt zu verändern, seine Arme und Glieder sollen sich ähnlich wie die Verästelungen eines laublosen Baums strecken und verformen lassen. Er jagt jene Leute die Angst vor ihm haben durch dunkle Wälder. Und wenn er sie schnappt, reißt er ihnen die Wirbelsäule herraus und tötet sie.

Gameplay

Das Spielprinzip von Slender - The Eigth Pages ist simpel, man ist ein Mädchen in einem dunklen Wald, mit einer Taschenlampe, der über lange Zeit der Saft ausgeht, kann sich dort umsehen, laufend oder rennend, jedoch mit dem Problem, dass man über begrenzte Kondition verfügt. Das Ziel ist es, ohne vom Slenderman geschnappt zu werden, acht Seiten zu finden, die mit tödlichen Hinweisen versehen, überall im Wald versteckt sind. Je weiter man vorran schreitet desto hartnäckiger wird Slender, desto bedrohlicher die Soundkulisse, desto höher der Adrenalinpegel. Durch einmaliges Absolvieren der Herrausforderung schaltet man zudem neue Spielmodi wie den "Day Mode" frei.

Eine der acht Seiten und ein tödlicher Hinweis?

Atmosphäre

Jeder der schon einmal nachts im Wald war, kann sich vorstellen wie furchteinflößend es ist, die Figur dort hindurch zu steuern, mit dem Wissen, dass hinter jeder Ecke, hinter jedem Baum, das Unheil bereits auf einen warten kann. Durch Hintergrundmusik und Dunkelheit fühlt man sich trotz einer sehr veralteten Grafik bedroht. Über das unrealistische Aussehen der Umgebung verliert man keinen Gedanken. Wer an anderen Kulissen interessiert ist kann sich zudem andere Mods des Slender-Spiels herunterladen.

Titelbildschirm

Der Slenderman














 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Für hartgesottene Horrorfans ein durchaus empfehlenswertes Spiel. Von einem unabhängigem Entwickler veröffentlicht kostet das Spiel nichts.



Autor: DangerDan

Freitag, 22. Februar 2013

Dead Space 2

Story

Erneut auf die Schultern des Ingenieurs Isaac Clarke blickend, findet man sich in einer Zelle vor, gefangen in einer Zwangsjacke und die Action lässt nich lange auf sich warten. Gleich zu Beginn treten erneut die Necromorph durch einen überraschenden Auftritt in die Handlung ein. Man ist also wie im ersten Teil komplett hilflos und auf Flucht angewiesen. Im zweiten Teil von Dead Space gilt es erneut einen Marker zu zerstören, doch dieses Mal einen, den man selbst errichtet hat. Zunächst alleine tauchen nach und nach wenige Charaktere auf die für die Handlung eine entscheidende Rolle spielen, nämlich Ellie Langford und Nolan Stross. Auf den Spieler warten viele neue Herausforderungen und sogar ein Besuch auf der altbekannten USG Ishimura.

Auch im zweiten Dead Space kämpft Isaac mit seiner Vergangenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gameplay

Die Steuerung entspricht sowohl an der Xbox, als auch dem PC weitestgehend dem Vorgänger, auch Spielelemente wie Waffen und die RIG (Rüstungselemente des Charakters) haben sich wenig verändert. Allerdings kommt unser Held in neuer Montur, bzw gleich mehreren. Anders als zuvor gibt es jetzt deutlich unterschiedlichere Anzüge für Isaac, die sogar mehr Variation bieten als erhöhten Rüstwert. In Dead Space 2 wurde an manchen Stellen stärker auf Action gesetzt als noch im Vorgänger. Deutlich spürbar wird dies in sogenannten Quicktime-Events, in denen man durch wiederholtes Drücken von Tasten/Knöpfen dem sicheren Tod entgehen kann. Isaac bestitz nun außerdem in gewissen Arealen des Spiels die Fähigkeit, an seinen Füßen montierte jetpackähnliche Düsen zu verwenden, was ihm das Schweben durch Räume ermöglicht.

Es gibt eine Vielzahl neuer Anzüge

Um vorran zu schreiten gilt es kleine Aufgaben zu lösen

Navi 2.0 - Feature zeigt wie in Teil 1 den richtigen Weg

Schwerelosigkeit 2.0 - Manövrirbares Fliegen dank Jetboots

Das Zerstückeln von Feinden ist wieder ein entscheidendes Spielelement

Werkbank zum Upgraden der Ausrüstung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

Finstere Gänge, stilistisch optimal ausgeleuchtete Räumlichkeiten verknüpft mit furchterregend guten Vertonungen der Kreaturen und Orte, sorgen auch im zweiten Ableger der Reihe für ordentlich Nervenkitzel. Gelegentliche Halluzinationen des mittlerweile dementen Isaacs sorgen für Abwechslung zu den klassichen Schockmomenten. Visceral Games entfernt sich zwar in einigen Aspekten leicht vom Grusel des ersten Teils, jedoch bietet auch Dead Space 2 ordentlichen Horror.

Lichteffekte, enge Gänge und tote an jeder Ecke- Horror pur

Kleine Logiklücken hindern die Umgebung an ihrer Vollkommenheit

Gleich zu Beginn wird man Zeuge einer Verwandlung

Völlig hilflos in einer Zwangsjacke, doch das ist den Necromorph egal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Für Fans des ersten Spiels ist Teil zwei ein absoluter Muss. Neue furchteinflößende Orte sind bereit erkundet und von der Verseuchung der Necromorph befreit zu werden. Außerdem wird eine, wie ich finde spannende Story fortgesetzt, wie zwar manchmal etwas aufgesetzt, aber keinesfalls langweilig wirkt.



Autor: DangerDan

Donnerstag, 21. Februar 2013

Guild Wars 2

Story

Die Geschichte von Guild Wars 2 kann man generell erst ab der zweiten Spielhälfte genau zusammenfassen. Typisch für ein MMORPG (Massive Multiplayer Online Roleplay Game) ist man genau der Held den das Universum von Tyria braucht um das übelste Unheil auszumerzen, den Drachen Zhaitan. Bevor man nämlich die Maximalstufe von 80 erreicht, gibt es viel zu erleben. Anders als in typischen MMOs wird die Geschichte nicht ausschließlich durch das Absolvieren von Questreihen erzählt sondern durch eine richtige Storyline, mit Gesprächssequenzen und ab und an sogar der Freiheit zu Entscheiden, welche Aufgabe man als nächstes erfüllen muss. Die ersten 20 Level wird jedoch zunächst eine seperat wählbare Geschichte speziell für den Charakter erzählt, bevor man sich langsam an die riesige Schlacht gegen den unbesiegbar scheinenden Feind wagt.

Gameplay

Apropos Quests. Die gibt es in Guild Wars 2 nicht. Aufgaben werden nicht durch Erfüllen einer gewissen Anforderung abgeschlossen, sondern sind fast durchgehend durch mehrere Aktionen zu erledigen. Neben diesen sogenannten "Herzchenaufgaben" gibt es Events, die in der ganzen Spielwelt zu finden sind und sich in veriablen Zeitabständen wiederholen, sodass man nichts verpasst.

Man hat die Möglichkeit zwischen acht Charakterklassen zu wählen, wobei es nicht wie oftmals die klassische Tank-Heiler-DamageDealer-Aufteilung gibt. Die Entwickler entschieden sich für ein System in dem die einzelnen Klassen voneinander unabhängig und frei spielbar sein sollten, was ihnen sehr gut gelungen ist. Jeder Spieler besitzt somit die Fähigkeit sich selbst zu heilen und gewissermaßen sowohl Nah- als auch Fernkampfattacken auszuführen.

Die optische Charakteranpassung verläuft zunächst über eine grobe Auswahl von vorgefertigten Gesichtern, Körpermerkmalen und ähnlichem und führt dann in ein Menü in dem man via Schieberegler eine Vielzahl an Feinheiten seiner Figur verändern kann, so kommt es selten vor dass man jemanden findet der einem ähnlich sieht.

NCSoft hat sich neben dieser Neuerung allerdings noch weitere Dinge einfallen lassen, die neu im Universum der MMOs sind. Zum einen ändert sich bei jeder Charakterklasse, durch das Ausrüsten eines neuen Waffentyps (wie z.B. einem Dolch, statt einem Schwert) dessen Aktionsleiste, sodass er über völlig verschiedene Fähigkeiten verfügt. Dieses System bringt sich besonders im PVP interessant ins Spielgeschehen ein. Zusätzlich gibt es neben den "normalen" Waffen noch selbige die nur unterhalb der Wasseroberfläche einsetzbar sind. Sobald man sich also unter Wasser befindet verändert sich erneut das Fähigkeitenrepertoire.

Neben den altbekannten PVP-System gibt es den World Vs World (kurz WVW) Modus. In dieser Spielvariante bekämpfen sich nicht wie üblich kleine Gruppen von Spielern, sondern drei ganze Server, im wöchentlichen Wechsel. Dort gibt es neben kleinen Festungen und Türmen, wichtige Strategische Punkte die man durch Besatzungskämpfe erobern kann um deren Boni zu genießen. So kommt es zusammen mit 20 anderen Leuten im Schleptau gerne mal zu epischen Schlachten.

Das Leveln bei Guild Wars 2 funktioniert überraschend motivierend. Durch nahezu alles was ein Spieler tut bekommt er Erfahrungspunkte, super Sache! Es gilt die komplette Welt von Tyria zu erkunden, was wirklich eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Da stört es einen schon etwas, wenn man nicht die Möglichkeit hat ein Reittier sein eigen zu nennen. Da liegt wohl das größte Manko des Titels. Das soll sich jetzt jedoch nicht so anhören als würden ewige Laufwege auf den Spieler warten. Man hat stets die Möglichkeit über Wegpunkte an bereits Erkundete Orte teleportiert zu werden, das kostet jedoch Spielwährung.

Beim Begriff Währung angekommen stellen sich viele Spieler die Frage, was kostet Guild Wars 2 monatlich? Garnichts. Einmal erworben kann man das Spiel ohne monatliche Kosten genießen. Dies hat zur Folge dass der Publisher an anderer Stelle Einnahmen verzeichnen muss, um kein Verlustgeschäft zu riskieren, denn ein MMO ist eine riesen Arbeit, auch lange nach Release. Also entschied man sich für eine alternative Spielwährung, den Edelsteinen. Mit diesen Edelsteinen ist man in der Lage einige Upgrade wie neue Taschen- und Bankfachplätze, neue Charakterslots und optische Schmankerl für seinen Charakter zu erstehen. Viele werden sich jetzt denken, "toll, also wie ein Free2Play Modell, Konsumenten Melken, motz motz motz!". Meiner Ansicht nach sind die meisten Dinge die man für diese Edelsteine kaufen kann, absolut unnötig. Zudem kann man die spielinterne Währung, auch gegen Edelsteine eintauschen, und das mit anderen Spielern. Man ist also niemals vepflichtet echtes Geld auszugeben, egal was man haben möchte.
Kurz nach Release wurde eine Authenticator-Möglichkeit hinzugefügt

Charakterauswahlbildschirm mit Achievementübersicht


Beispielwerte einer Ingamewaffe

Charakterbildschirm (Held-Menü)
Slotfähigkeiten als Zusatz zu den Waffenfähigkeiten
Beispielbild über die Waffenfertigkeiten des Diebes

Eigenschaften zur Verfeinerung des Fähigkeitenrepertoires

Atmosphäre

Abwechslungsreiche Landschaften, eine variierbare Geschichte und die vielen auftretenden Charaktere machen Tyria zu einem Ort, den man gern aufsucht um zu relaxen oder richtig die Sau raus zu lassen. Grafisch hebt sich Guild Wars 2 von sämtlichen MMORPGs ab die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, läuft aber dennoch auch auf älteren Computern flüssig, sofern man die Details nach unten schraubt. Durch das im vergleich zu Titeln wie World of Warcraft nicht so kitschige Aussehen weckt es sogar Interesse bei Leuten die sich bislang nicht für Online Rollenspiele interessiert haben. Die Entwickler sollten sich allerdings noch daran machen, Übersetzungs- und Vertonungsfehler auszubessern, damit das Bild komplett wird.



Kartenausschnit Weltkarte Tyria 1

Kartenausschnit Weltkarte Tyria2

Kartenausschnit Weltkarte Tyria3

Welt von Tyria, Hauptstadt der Sylvari

Welt von Tyria, Hauptstadt der Charr

Welt von Tyria, Hauptstadt der Asura

Welt von Tyria, Hauptstadt der Norn

Welt von Tyria, Hauptstadt der Seraphen



Fazit

Wer schon immer mal ein MMORPG ausprobieren wollte, oder einfach Abwechslung sucht, der sollte sich von der Welt Tyrias verzaubern lassen. Im Vergleich zu Guild Wars hat sich viel verändert, und noch mehr verbessert. Die Entwickler geben sich sehr viel Mühe mit dem Titel, was man an monatlichen Contentupdates feststellen kann. Selbst die Spieler die denken alles gesehen zu haben, müssen nie lange auf neues warten. Ich habe selten ein MMO gesehen das von Anfang an eine solch stabile Basis für ein gutes Spiel bot, wie in diesem Fall, Preis/Leistungs-Technisch für mich eines der besten Spiele 2012!



Autor: DangerDan

Sonntag, 17. Februar 2013

Dead Space

Story 

Der Hauptcharakter ist Isaac Clarke, ein Ingenieur der für einen Reperaturauftrag auf die USG Ishimura ausgesandt wird. Mit einer Hand voll Crewmitglieder im Gepäck begibt man sich an Bord dieses Raumschiffs um kurz darauf festzustellen, dass irgendetwas schreckliches Vorgefallen sein muss. Als man kurz darauf auf die Systeme des Schiffs zugreift, tauchen merkwürdige Gestalten ins Geschehen ein (die Necromorph), was dazu führt das man, eben typisch Survival Horror, von seinen Mitstreitern getrennt wird.

Am Anfang gänzlich unbewaffnet findet sich unser Held also in einem Raum voller blutverschmierter Wände wieder, in der er einen Plasmacutter, seine zukünftige Hauptwaffe findet. Ein Werkzeug das eigentlich für präzise Schnitte im technischen Bereich angedacht ist, wird hier zur tödlichen Killermaschine umfunktioniert. Der erste Hinweis den man an Bord der Ishimura über das aktuelle Geschehen erhält ist "Cut of their limbs", was so viel heißt wie "Schneid ihre Glieder ab". Und ja, Ziel des Gemetzels ist es tatsächlich die Necromorph in ihre Einzelteile zu zerlegen.

Gameplay

Das Spiel wird stets aus einer 3rd Person-Ansicht gespielt, was eine sehr gute Idee der Entwickler beinhaltet. Die Lebens-, Luft- und Staseanzeige (Stase ist ein Modul, das es dem Spieler ermöglicht Gegner zu verlangsamen) sind auf dem Anzug des Ingenieurs ersichtlich. Dead Space verzichtet nämlich, bis auf wenige dezente Details (wie z.B. das Fadenkreuz) auf HUD-Einblendungen. Selbst das Inventar des Helden wird via Hologramm ins Spiel eingeblendet.
Während des Spielens erhält unser Charakter Zugang zu Verbesserungen seiner Waffen und seines Anzugs, sowie neue Waffen, die allesamt nützlich und abwechslungsreich sind.


Mit Stase verlangsamter Gegner
Inventar als Hologramm eingeblendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

Dead Space überzeugt durch seine stimmig ausgeleuchteten, 1A vertonten Kulissen und das beklemmende Gefühl alleine zu sein, ohne zu verstehen was eigentlich gerade vor sich geht. Der immer tiefer werdende Strudel aus Halluzinationen und immer stärker werdenden Gegner, verknüpft mit vielen plötzlich aus Wänden springenden Feinden versorgt den Spieler stetig mit Adrenalinschüben und macht Dead Space auch mit einigen Zuschauern im Hintergrund noch zu einem Erlebnis.

Necromorph aus Dead Space 1


Weitere Necromorphvariante

Zwischensequenz zur Vorstellung eines neuen Feindes


Weltraumpassagen mit begrenzter Luftkapazität

Nichts für schwache Gemüter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Dead Space zählt zu den Spielen die mir so gut gefallen haben, dass ich sie sowohl auf der Xbox als auch auf dem PC gespielt habe. Wer auf gruselige Atmosphäre, Schockmomente und eine ganz im Sinne von Survival Horror erzählte Geschichte steht, der sollte sich diesen Titel auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

Meiner Erfahrung nach würde ich eher empfehlen das Spiel auf der Konsole zu spielen, da durch die (im Vergleich zur Maus deutlich) schlechtere Zielpräzision eine gewisse Panik aufkommt, wenn man die Glieder eben nicht ganz genau trifft.




Autor: DangerDan