Sonntag, 10. März 2013

Slender - The Eight Pages

Story

Der Slenderman ist eine Kreatur die einem Internetmythos entsprungen ist. Beschrieben wird sie wie ein hoch gewachsender Mann in einem schwarzen Anzug, mit einer roten Kravatte und einem weißen Hemd bekleidet. Seine Hände und sein Kopf sind komplett weiß und er bestitzt keine Gesichtszüge. Er soll in der Lage sein seine Gestalt zu verändern, seine Arme und Glieder sollen sich ähnlich wie die Verästelungen eines laublosen Baums strecken und verformen lassen. Er jagt jene Leute die Angst vor ihm haben durch dunkle Wälder. Und wenn er sie schnappt, reißt er ihnen die Wirbelsäule herraus und tötet sie.

Gameplay

Das Spielprinzip von Slender - The Eigth Pages ist simpel, man ist ein Mädchen in einem dunklen Wald, mit einer Taschenlampe, der über lange Zeit der Saft ausgeht, kann sich dort umsehen, laufend oder rennend, jedoch mit dem Problem, dass man über begrenzte Kondition verfügt. Das Ziel ist es, ohne vom Slenderman geschnappt zu werden, acht Seiten zu finden, die mit tödlichen Hinweisen versehen, überall im Wald versteckt sind. Je weiter man vorran schreitet desto hartnäckiger wird Slender, desto bedrohlicher die Soundkulisse, desto höher der Adrenalinpegel. Durch einmaliges Absolvieren der Herrausforderung schaltet man zudem neue Spielmodi wie den "Day Mode" frei.

Eine der acht Seiten und ein tödlicher Hinweis?

Atmosphäre

Jeder der schon einmal nachts im Wald war, kann sich vorstellen wie furchteinflößend es ist, die Figur dort hindurch zu steuern, mit dem Wissen, dass hinter jeder Ecke, hinter jedem Baum, das Unheil bereits auf einen warten kann. Durch Hintergrundmusik und Dunkelheit fühlt man sich trotz einer sehr veralteten Grafik bedroht. Über das unrealistische Aussehen der Umgebung verliert man keinen Gedanken. Wer an anderen Kulissen interessiert ist kann sich zudem andere Mods des Slender-Spiels herunterladen.

Titelbildschirm

Der Slenderman














 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit

Für hartgesottene Horrorfans ein durchaus empfehlenswertes Spiel. Von einem unabhängigem Entwickler veröffentlicht kostet das Spiel nichts.



Autor: DangerDan

1 Kommentar:

  1. Furchtbar! :D Im positiven Sinne. Ich habe mal den Nachfolger "Haunt - The Real Slender Game" angefangen und hatte es nur gleichzeitig mit 'nem Kumpel über Skype gezoggt (geht nicht im COOP). Naja... nach einer Stunde machten wir das Ding dann aus.
    Mich zieht's immer wieder in Gruselgames, wovon die wenigsten richtig gruselig sind.
    Silent Hill 2, 3 und 6 haben mich richtig gefesselt, Amnesia und Penumbra fand ich spitze... doch Scare Jumps (wenn man weiß, dass man sie bald macht) sind furchtbar.^^

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